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Seit ca. 2 Jahren beobachte ich und meine Geschwister, dass unsere Mutter 65 Jahre überdurchschnittlich gerne trinkt. Sie hat mir in einem Gespräch auch gesagt, dass es ca. 1/2 Flasche Wein pro Tag ist. Ich vermute teilweise könnte es aber auch mehr sein. Sie kauft sich ständig Wein, obwohl sie mehr als genügend Flaschen zu Hause hat! Wenn sie zu Besuch kommt, muss sie auch immer etwas zum trinken offeriert bekommen oder fragt nach kurzer Zeit, was wir anzubieten haben. Wenn einer meiner Geschwister sie über den Konsum anspricht und ihr sagt, sie solle ihren Konsum einschränken und alkoholfreie Tage einplanen, wird sie wütend oder blockt das Thema einfach ab. Es schwint so als wolle sie nichts an der Situation ändern. Was können wir tun?

Ich habe 12 g Hasch im Zimmer meines Sohnes gefunden. Er weiss, das wir den Besitz von Cannabisprodukten untersagen und haben früher schon mit ihm darüber geredet. Es ist nicht der 1. Fall. Wir fanden auch schon Gras bei ihm. Wir suchen nicht sein Zimmer ab, sondern guckten nur bei Verdacht. So auch dieses Mal. Er ist fast 18. Er meint selber er sei süchtig. Eine Suchttherapie brach er bereits einmal ab. Nun meint er, daß er das Hasch wieder zurück haben will. Wie gehen wir vor? Rechtlich?

Anfangs konsumierte ich 2 Gläschen Wein pro Tag. Dann wurden es 3. Jetzt bin ich pro Tag bei einer 3/4 Flasche. Aber ich schaffe es zwischendurch mal 1-2 Tage ohne Alkohol. Wie schaffe ich es, nur auf 2 Gläser Wein pro Tag zu kommen? Ich habe Depressionen, und habe eine DIS. Danke für eine Antwort.

Guten Tag Als 15 Jähriger habe ich angefangen täglich zu kiffen. Aus heutiger Sicht aus dem Grund, weil ich ein enorm schlechtes Selbstwertgefühl hatte/habe. Der Rausch verstärkte oft mein schlechtes Selbstwertgefühl und war oft nicht nur Genuss sondern eine Flucht vor Zerstreutheit im Alltag und ein Verstecken vor der Realität. Mit 18 wollte ich aufhören und habe es dann 2-3 Jahre lang probiert. Etliche Tagebucheinträge in denen ich beschrieb wie gerne ich aufhören würde zu Kiffen, begleiten mich im Kampf gegen den Teufelskreis der Antriebslosigkeit. Mit 21 habe ich es dann schlussendlich mehr oder weniger geschafft mich aus der Abhängigkeit zu befreien und nur noch gelegentlich gekifft, um mich jedes Mal zu vergewissern, dass es mir wirklich nicht gut tut. Die Lust bleibt..., aber mittlerweile mit 24 habe ich genug Erfahrung, um es bleiben zu lassen. Mittlerweile ist ja ziemlich bekannt, welche negativen Folgen ein exzessiver Konsum von Cannabis in Jugendjahren hat und was für bleibende Schäden dadurch für die Psychische Gesundheit und gewisse Hirnkapazitäten entstehen. Ich beobachte auch bei mir diverse negative Auswirkungen. Nun frage ich mich, ob es nicht eine Möglichkeit gibt solche "Fehlvernetzungen" und die psychische Instabilität mit Übungen oder sonst etwas zu therapieren. Ich habe dazu leider nichts Schlaues gefunden, ich könnte mir vorstellen, dass es ganz Vielen ähnlich geht. LG

Hallo, mein Mann nimmt Kokain. 2 g 2-3 pro Monat. Es ist ihm und mir klar dass er süchtig ist. Aber ist es viel? Bekommt es Craving wenn er ganz aufhört? Er möchte aufhören. Jetzt haben wir demnächst einen Termin bei der Suchtberatungsstelle. Aber ich möchte verstehen wie groß das Problem ist. Danke

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Ich (22) weiss nicht mehr weiter. Meine Mutter trinkt täglich sehr starken Alkohol und keiner hilft „uns“. Ich wohne (deshalb) nicht mehr bei ihr, bekomme aber trotzdem alles mit. Ich weiss nicht mehr wo ich hilfe suchen bzw wer UNS helfen kann, habt ihr einen Tipp für mich?

Mein Freund, den ich seit ein paar Monaten kenne konsumiert seit mehreren Jahren regelmässig Kokain. Er sagt, er würde schon gern aufhören, habe aber so Angst vor dem Entzug. Ich verstehe überhaupt nicht, was er vom Koksen hat. Und ist der Entzug wirklich so schlimm, dass man Angst haben muss?

Ich befürchte, dass mein freund Alkohol abhängig sein könnte. Obwohl er sagt,er braucht es nicht, trinkt er immer wieder hochprozentiges. Diese Woche ist er sogar gewalttätig geworden,als mein Sohn sein Verhalten nicht für gut befand. Ich weiss nicht was ich machen soll.

Mein Sohn konsumiert Heroin.(rauchen)Seit einiger Zeit.Wie kann ich darauf reagieren?Was für Hilfe gibt es?

Unser 16-Jähriger hat kürzlich gestanden, er habe ein paar Mal mit Kollegen gekifft. Ich persönlich finde das nicht weiter tragisch, habe in jungen Jahren selber ab und zu einen Joint geraucht und keine Schäden davongetragen. Meine Frau macht sich nun aber furchtbare Sorgen. Was sagen die Fachleute?

Meine Tochter mein ich trinke Zuviel! Ich habe auch das Gefühl langsam ! Es ist etwa eine Flasche Wein am Tag fast jeden Tag! Bin ich deswegen alkoholsüchtig ?

Mein Bruder ist seit längerer Zeit wettsüchtig. Es ist sowohl für ihn als auch für uns Angehörige eine sehr schwierige und psychisch belastende Situation. Wie geht man am besten mit einer Wettsucht um? Wie hört man am besten auf und wie lange dauert das? Gibt es eine Therapiemöglichkeit?

Mein Freund trinkt tgl. und es wird immer mehr.Er war jetzt auch auf Entzug,hat dann aber nur kurz danach wieder das trinken angefangen.Er ist betrunken sehr gereizt und gibt mir für alles die Schuld,ist streitsüchtig.Ich unterstütze ihn wo es nur geht.Ich weiß nicht mehr wie ich mich verhalten soll

Mein Lebensgef., 43J, 8 Monate Beziehung, konsumiert Kokain, seit Jahren, mittlerweile jeden 3. Tag mit zweitägen Ausfällen, verschwinden über die Nacht oder auch zwei Nächte. Reuephase, Wutausbrüche und Aggression mir gegenüber. Alles versucht - meinerseits volle Hilfestellung. Was soll ich tun??

Ich war Alkohol- und Kokainsüchtig, habe Therapie gemacht und bin seither clean. Dann habe ich angefangen zu Laufen. Der Langstreckenlauf ist nun meine grösste Leidenschaft und ich verbringe täglich bis zu vier Stunden damit. Mein Partner wirft mir nun vor ich sei sportsüchtig. Kann das sein?

Meine Mutter ist Alkoholikerin. Leider gibt es keine Angehörigengruppe in meiner Nähe. Obwohl ich es schon lange mitmache, bin ich verzweifelt und habe Angst.

Mein Freund lügt, trinkt, konsumiert Amphi und ist teils sehr aggressiv. Er spricht über unsere Zukunft aber gleichzeitig bin ich ihm oft völlig egal. Oder sind das alles nur die Drogen?

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