Stress Selbsttest
Stress und Gesundheit sind eng miteinander verbunden. Manche Menschen versuchen, den täglichen Stress durch den Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen zu kompensieren. Neben der Stressbelastung wird dadurch die Gesundheit zusätzlich belastet und es besteht die Gefahr, dass sich eine Abhängigkeit entwickelt.
Möchten Sie wissen, wie gestresst Sie sind? Hier finden Sie einen Stress-Selbsttest sowie weitere Online-Tools zur Einschätzung eines Suchtrisikos.
Einschätzung Ihres Stresslevels
Sind Sie in Alltagssituationen häufig gestresst oder können Sie sich nur schwer entspannen und abschalten? Möchten Sie wissen, wie hoch Ihr Stresslevel ist und welche Situationen im Alltag bei Ihnen Stress auslösen? Unser Selbsttest gibt Ihnen individuelle Antworten auf diese Fragen und zeigt Ihnen Strategien auf, die Ihnen helfen können, sich zu entspannen und Stress abzubauen.
Ihre Fragen und unsere Antworten zum Thema Alkoholkonsum
Was sind eure Erfahrungen mit Kokainabhängigen und kennt ihr jemanden der es wirklich geschafft hat davon los zu kommen?
Ich trinke seit 15 Jahren regelmäßig alkohol (bin jetzt 31) und habe nie länger als 10 Tage am Stück nicht getrunken. Jedesmal trinken bis zum Rauschzustand. Aktuell alleine auf Selbstfindungmission am reisen und ca. alle 5 Tage massiv am saufen, oft den ganzen Tag über. Jetzt ist meine Freundin zu Besuch und ich plane einen Monat lang nicht zu trinken. Heute ist Tag 10 und ich habe ein massives restless legs syndrom letzte Nacht gehabt. Kommt das vom Alkoholentzug ?
Neulich auf einer Party habe ich mich mit jemandem über Drogenerfahrungen unterhalten. Die Person erzählte mir, dass sie seit einiger Zeit ab und an Partydrogen konsumiert (ausprobiert), jedoch allgemein eher wenig davon spürt, obwohl sie dieselbe Menge "xy" einnimmt wie andere. Sie ist durchschnittlich gross und entsprechend normalgewichtig. Ich habe mich dann gefragt, worauf es denn ankommt, ob jemand bei Menge A einer Substanz "xy" bereits high wird oder erst bei Menge B und ab wann es u. U. gefährlich werden könnte. Sollte ich die Person auf der nächsten Party wieder antreffen, was könmte ich ihr raten? Ich persönlich habe da eben an die Gefahr der Überdosierung gedacht... Es gibt wohl je nach Mensch eine unterschiedliche Sensitivität gegenüber Substanzen, aber warum ist das so? Ist das neurologisch bedingt? Oder kann es evtl. auch ein psychischer Abwehrmechanismus sein? (Angst vor Kontrollverlust...) Vielen Dank im Voraus.
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