Stress Selbsttest

Stress und Gesundheit sind eng miteinander verbunden. Manche Menschen versuchen, den täglichen Stress durch den Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen zu kompensieren. Neben der Stressbelastung wird dadurch die Gesundheit zusätzlich belastet und es besteht die Gefahr, dass sich eine Abhängigkeit entwickelt.

Möchten Sie wissen, wie gestresst Sie sind? Hier finden Sie einen Stress-Selbsttest sowie weitere Online-Tools zur Einschätzung eines Suchtrisikos.

Einschätzung Ihres Stresslevels

Sind Sie in Alltagssituationen häufig gestresst oder können Sie sich nur schwer entspannen und abschalten? Möchten Sie wissen, wie hoch Ihr Stresslevel ist und welche Situationen im Alltag bei Ihnen Stress auslösen? Unser Selbsttest gibt Ihnen individuelle Antworten auf diese Fragen und zeigt Ihnen Strategien auf, die Ihnen helfen können, sich zu entspannen und Stress abzubauen.

Machen Sie den Selbsttest – wählen Sie einen Coach!

Hinter dem Coach steht keine Person, sondern ein Computerprogramm (Chatbot), das Sie durch den Selbsttest führt und Ihre Fragen automatisch schriftlich beantwortet.

Ihre Fragen und unsere Antworten zum Thema Alkoholkonsum

Mein Vater wurde vor 25 Jahren trocken. Seit er sich vor 2 Jahren hat pensionieren lassen, ist er faul und lustlos geworden und trinkt wieder Alkohol. Was können wir tun um ihm zu helfen? Warten bis es noch schlimmer und mehr wird?

Neulich auf einer Party habe ich mich mit jemandem über Drogenerfahrungen unterhalten. Die Person erzählte mir, dass sie seit einiger Zeit ab und an Partydrogen konsumiert (ausprobiert), jedoch allgemein eher wenig davon spürt, obwohl sie dieselbe Menge "xy" einnimmt wie andere. Sie ist durchschnittlich gross und entsprechend normalgewichtig. Ich habe mich dann gefragt, worauf es denn ankommt, ob jemand bei Menge A einer Substanz "xy" bereits high wird oder erst bei Menge B und ab wann es u. U. gefährlich werden könnte. Sollte ich die Person auf der nächsten Party wieder antreffen, was könmte ich ihr raten? Ich persönlich habe da eben an die Gefahr der Überdosierung gedacht... Es gibt wohl je nach Mensch eine unterschiedliche Sensitivität gegenüber Substanzen, aber warum ist das so? Ist das neurologisch bedingt? Oder kann es evtl. auch ein psychischer Abwehrmechanismus sein? (Angst vor Kontrollverlust...) Vielen Dank im Voraus.

Nach der Diagnose einer Alkoholabhängigkeit bin ich ein Jahr trocken geblieben. Nun würde ich, vor allem wenn es heiss ist, gerne ab und zu ein alkoholfreies Bier trinken. Ist das ein Problem? Und kann ich auch von alkoholfreiem Bier abhängig werden?

Bin ich suchtgefährdet?

Unser Selbsttest zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Kokain, Glücksspiel und Stress hilft Ihnen dabei – online, anonym, interaktiv.