Kokain Selbsttest & Selbsthilfe-Tools

Möchten Sie ein Feedback zu Ihrem Kokainkonsum erhalten? Oder suchen Sie ein Online-Programm, das Ihnen hilft, Ihren Kokainkonsum zu reduzieren?

Hier finden Sie unseren Kokain-Selbsttest und weitere Selbsthilfe-Tools zum Kokainkonsum.

Einordnung des Kokainkonsums

Konsumiere ich zu viel Kokain? Ist meine Gesundheit durch den Konsum gefährdet? Auf diese Fragen gibt Ihnen unser Selbsttest individuelle Antworten, die Ihnen helfen, Ihren Umgang mit Kokain einzuschätzen. Sie lernen Ihre Konsumgewohnheiten besser kennen und erhalten ein aussagekräftiges Feedback zu Ihrem Kokainkonsum.

Machen Sie den Selbsttest – wählen Sie einen Coach!

Hinter dem Coach steht keine Person, sondern ein Computerprogramm (Chatbot), das Sie durch den Selbsttest führt und Ihre Fragen automatisch schriftlich beantwortet.

Auch unsere Partnerorganisationen bieten seriöse Selbsttests, die beim Einordnen des Kokainkonsums helfen:

  • Arud: Der Fragebogen wurde von der WHO entwickelt und dient zur Befragung von allen psychoaktiven Substanzen (Cannabis, Kokain, Designerdrogen und anderen Suchtmitteln).
  • Suchtprävention Kanton Zürich: Selbsttests zu Alkohol, Tabak, E-Zigaretten, Cannabis, Kokain, Onlinesucht, Glücksspiel, Kaufsucht, Pornokonsum, Medikamenten.

Ihre Fragen und unsere Antworten zum Thema Kokainkonsum

Mein Partner kämpft gegen seine Kokainsucht. Er hat Angst, die Stelle zu verlieren wenn das bekannt wird. Ich unterstütze ihn, damit niemand etwas merkt und schaue auch, dass er vor der Arbeit nichts nimmt. Eine Freundin behauptet, das sei schon Co-Abhängigkeit. Hat sie Recht?

Mein Hintergrund / Konsumverhalten Ich bin weiblich, fast 30 Jahre alt, und arbeite nebenberuflich als DJ – dadurch bin ich regelmäßig im Nachtleben unterwegs. Mein Substanzkonsum hat sich in den letzten 9 Monaten problematisch entwickelt: Besonders zwischen September und November 2024: • Fast jedes Wochenende gefeiert, oft zwei Nächte hintereinander. • Kokain jedes Wochenende konsumiert (1–2g pro Wochenende). • Sehr wenig Schlaf (teilweise nur 3–4 Stunden pro Wochenende). • Immer häufiger Afterhours und impulsiver Konsum. • Deutliche körperliche und psychische Nebenwirkungen: Herzrasen, Schwäche, Angstzustände. Dezember 2024: • Einen Monat auf Reisen gewesen – komplett ohne Konsum. • Festgestellt, dass mein Konsum stark ans Nachtleben gekoppelt ist und nicht an meinen Alltag. Seit Januar 2025: • Regelmäßigen Kokainkonsum gestoppt. • Genieße manchmal auch nüchterne Abende zu Hause – was früher undenkbar war. • Habe beim Feiern Kokain grösstenteils durch MDMA ersetzt. • Konsumiere meistens 0,5–1,5 Pillen pro Abend (jeweils in Vierteln, alle 1–2 Stunden nachgelegt). Manchmal noch 2-3 Lines Koks zum Schluss. Und das ca. 3-4x pro Monat. • Jedes Mal nehme ich mir vor, nüchtern zu bleiben oder wenig zu konsumieren – schaffe es aber meistens nicht. • Zwischen den Events habe ich kein Konsumverlangen, aber im Clubumfeld werde ich extrem getriggert. • Gesundheitlich geht es mir aktuell okay, aber ich spüre eine deutliche Erschöpfung meines Körpers und Nervensystems. • Ich habe Angst, dass mein Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Kritische Ereignisse • Vor ca. 1,5 Monaten: Zwei Kreislaufkollapse nach Konsum von Kokain und MDMA. • Vor kurzem: Während des Feierns Pupillen fast komplett nach oben wegrutschend, sodass fast nur noch das Weiße sichtbar war. • Freunde hatten echte Angst um mich. • Diese Ereignisse haben mir bewusst gemacht, dass ich mein Konsumverhalten nicht mehr unter Kontrolle habe

Ich bin zur Zeit in Klinik wegen Kokain Entzug. Nun war mein Urin positiv auf PCP, aber warum - ich habe es nicht konsumiert?

Bin ich suchtgefährdet?

Unser Selbsttest zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Kokain, Glücksspiel und Stress hilft Ihnen dabei – online, anonym, interaktiv.