Alkohol Selbsttest & Selbsthilfe-Tools

Möchten Sie ein Feedback zu Ihrem eigenen Alkoholkonsum oder zum Konsum einer nahestehenden Person erhalten? Oder sind Sie auf der Suche nach einem Online-Programm, welches Sie bei der Reduzierung Ihres Konsums unterstützt?

Hier finden Sie unseren Alkohol Selbsttest und weitere Selbsthilfe-Tools zum Alkoholkonsum.

Einordnung des Alkoholkonsums

Trinke ich zu viel Alkohol? Ist mein Trinkverhalten normal? Wird meine Gesundheit durch den Konsum gefährdet? Auf diese Fragen bietet unser Selbsttest individuelle Antworten, die Ihnen helfen, Ihren Umgang mit dem Alkohol einschätzen zu können. Sie lernen Ihr Trinkverhalten besser kennen und erhalten ein aussagekräftiges Feedback zu Ihren Trinkgewohnheiten.

Machen Sie den Selbsttest – wählen Sie einen Coach!

Hinter dem Coach steckt keine Person, sondern ein Computerprogramm (Chatbot), das Sie durch den Selbsttest begleitet und Ihre Fragen automatisch schriftlich beantwortet.

Auch unsere Partnerorganisationen bieten seriöse Selbsttests, die beim Einordnen des Alkoholkonsums helfen:

  • AlcooQuizz: Ein wenig, viel... wo stehe ich?
  • checken.ch: Selbsttests und Logbuch für Jugendliche zu Alkohol, Tabak und Cannabis.
  • feel-ok.ch: Alkohol-Check für Jugendliche.
  • MyDrinkControl.ch: Selbsttest für Jugendliche, Erwachsene und Angehörige
  • Selbsttests ags: Selbsttests zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Medikamente, Glücksspiel, Online-, Sex- und Kaufsucht.
  • Suchtprävention Kanton Zürich: Selbsttests zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Onlinesucht, Glücksspiel, Medikamente.

Sie machen sich Sorgen, dass eine Ihnen nahestehende Person zu viel trinkt?

Mit unserem Selbsttest zu Alkohol können Sie den Alkoholkonsum einer anderen Person einordnen lassen.

Ihre Fragen und unsere Antworten zum Thema Alkoholkonsum

In unserem Freundeskreis haben wir einen langjährigen "Schulkumpel", bei dem wir ein Alkoholproblem festgestellt haben. Einer unserer Freunde hat dies vor einigen Monate bei einem Telefonat bemerkt. Unser Freund konnte sich kaum noch artikulieren. So haben wir im Freundeskreis begonnen, uns mit der Sache zu beschäftigen und dem nach zu gehen. In Gesprächen mit der Familie haben wir nun herausgefunden, dass das Thema schon seit 2 Jahren bekannt ist, aber total vermutlich schon > 5 Jahre ein Thema ist. Uns gegenüber hat der Freund eine Kulisse aufrechterhalten. Vor kurzem haben wir es geschafft ihn aus seiner Wohnung zu holen und in eine Therapie zu bringen. Er hat diese aber abgebrochen. Wir haben den Eindruck, dass er den Ernst der Lage immer noch nicht erkennt. Wir haben auch feststellen müssen, dass ganze viele Geschichten aus den letzten Jahren schlicht gelogen waren. Unser Freund hat versucht ein Bild abzugeben und es aufrecht zu erhalten - sei es bezüglich Beruf, Vermögen oder Frauen/Sexualleben. Die Frau an seiner Seite hat aufgegeben und sich getrennt. Die Schwester ist extra in die Nähe gezogen, kommt aber auch nicht zu Ihrem Bruder durch. Wir Freunde fragen uns nun, wie wir mit der Sache am Besten umgehen. Wir wissen nun von den Lügen und diese hören auch nicht auf. Wir fragen uns, ob wir mehr Klartext reden müssen, Grenzen ziehen müssen, klare Veränderungen einfordern müssen. Oder ob es richtig ist zu helfen, obwohl Therapien immer wieder abgebrochen werden. Wir wollen ganz klar helfen. Aber wir haben das Gefühl, dass es nichts bringt solange unser alter Freund seine Situation nicht erkennt und einsieht, dass es eine längere Therapie braucht. Wir glauben, dass nicht nur der Alkoholismus therapiert werden muss, sondern auch was dahintersteckt. Wir gehen von einer Depression aus, z.B. aufgrund unverarbeiteter Geschichten in der Familie und nicht eingetretener Karrierevorstellungen.

Da ich ab und zu trinke und auch mal zu viel, habe ich mit meinem Mann viel stress, es passiert immer, nach einer sehr stressigen arbeitswoche, wenn ich nicht abschalten kann. Ich habe vor einem Monat gesagt, dass mir fehlt mit jemandem zu sprechen und er meinte, er wolle mir besser zu hören. Bisher hat das nicht wirklich geklappt. Nun habe ich gemerkt, dass er jeden Einkauf von mir kontrolliert. Kann man mit denn Punkten. Ich kann ihn verstehen, trotzdem macht es mich wütend und fühle mich kontrolliert. Wie soll ich damit umgehen?

Jemand hat mir gesagt, dass ich am Morgen nach einem Rausch nicht Auto fahren soll, weil ich noch Restalkohol im Blut habe und das bei einer Kontrolle angeben würde, selbst wenn ich mich nüchtern fühle. Stimmt das wirklich?

Bin ich suchtgefährdet?

Unser Selbsttest zu Alkohol, Tabak, Cannabis und Stress hilft Ihnen dabei – online, anonym, interaktiv.