Cannabis Selbsttest & Selbsthilfe-Tools

Möchten Sie ein Feedback zu Ihrem Cannabiskonsum erhalten? Oder suchen Sie ein Online-Programm, das Ihnen hilft, Ihren Cannabiskonsum zu reduzieren?

Hier finden Sie unseren Cannabis-Selbsttest und weitere Selbsthilfe-Tools zum Cannabiskonsum.

Einordnung des Cannabiskonsums

Rauche ich zu viel Cannabis oder Marihuana? Ist meine Gesundheit durch den Konsum gefährdet? Auf diese Fragen gibt Ihnen unser Selbsttest individuelle Antworten, die Ihnen helfen, Ihren Umgang mit Cannabis einzuschätzen. Sie lernen Ihre Konsumgewohnheiten besser kennen und erhalten ein aussagekräftiges Feedback zu Ihrem Cannabiskonsum.

Machen Sie den Selbsttest – wählen Sie einen Coach!

Hinter dem Coach steht keine Person, sondern ein Computerprogramm (Chatbot), das Sie durch den Selbsttest führt und Ihre Fragen automatisch schriftlich beantwortet.

Auch unsere Partnerorganisationen bieten seriöse Selbsttests, die beim Einordnen des Cannabiskonsums helfen:

  • feel-ok.ch: Cannabis-Check für Jugendliche.
  • Selbsttests ags: Selbsttests zu Cannabis, Alkohol, Tabak, Medikamente, Glücksspiel, Online-, Sex- und Kaufsucht.
  • Suchtprävention Kanton Zürich: Selbsttests zu Cannabis, Alkohol, Tabak, E-Zigaretten, Kokain, Onlinesucht, Glücksspiel, Kaufsucht, Pornokonsum, Medikamenten.

Ihre Fragen und unsere Antworten zum Thema Cannabiskonsum

Meine Partnerin konsumiert regelmässig Cannabis. Sie möchte aufhören, braucht aber noch Zeit. Wie gehe ich am besten vor, ohne sie zu sehr unter Druck zu setzen?

Hallo, ich war 10 Jahre mit einem drogenabhängigen Mann zusammen und bin mittlerweile getrennt, allerdings haben wir noch Kontakt. Die Beziehung war sehr einseitig, da er die Zeit, wann wir uns gesehen haben und wie lange, bestimmt hat. Ich selbst habe erst nach ca. 6 Jahren Beziehung und vielen Tränen gemerkt, dass ich mit ihm meine Kindheit wiederhole und eine Trauma Therapie begonnen Hier habe ich gelernt mich zu fühlen, meine Bedürfnisse auszudrücken und mich selbst zu regulieren. Durch meine Entwicklung und ausdrucken meiner Wünsche kam es dann vermerkt zu Streits, die für mich mit verbaler Gewalt und Gefühlskälte endeten. Daraufhin folge tsgelanges Schweigen seinerseits. Anfangs habe ich noch mit Trennung gedroht, welches ich damals aber nicht umgesetzt habe. Als ich merke, dass ich mich trennen muss und meine Therapie zu Ende war, habe ich viel im Internet gelesen und auch noch eine weitere Therapie angefangen, die ich jetzt noch mache. Trotzdem lasse ich ihn nicht ganz los. Meine Frage nun: Er kosumiert täglich mehrfach Cannabis aus der Bong und mehrmals die Woche bis mehrmals täglich Speed. Vor der Arbeit Speed, nach der Arbeit Cannabis, meist dann wieder Abend Speed, wenn er noch was erledigen muss und vor den Schlafen wieder Cannabis. Samstag schläft er meist bis nachmittag, hat nur Elan mit Speed und schlechte Laune. Sonntags würde er am liebsten bis abends schlafen. Frage ich nicht nach Treffen kommt sehr selten was von ihm. Ca. alle 1,5 Wochen. Wenn ich Zeit mit ihm möchte und er will nicht, gibt es keine Kompromisse. Er wirkt auf mich sehr kalt nach dem Konsum von Speed und zieht ohne Rücksicht auf mich seinen Tagesplan durch. Werde ich mal ärgerlich, wird er extrem wütend und bricht die Unterhaltung mit " verpiss dich " ab. Mittlerweile gehe ich dann. Habe aber eine starke Hilflosigkeitkeit, da ich weiß jetzt kommt sein Tagelanges schweigen wieder. Ist es möglich, dass allein der Drogenkonsum dieses Verhalten bei ihm erzeugt? Erkennt sich jemand als Konsument ode ehemaliger Konsument in der Schilderung wieder? Ich versuchen ihn immer noch zu verstehen..... Lieben Dank

Mein Freund ist kokainsüchtig und hat es mir lange verheimlicht. Ich bin aus allen Wolken gefallen. Ist nun alles nun aus?

Bin ich suchtgefährdet?

Unser Selbsttest zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Glücksspiel und Stress hilft Ihnen dabei – online, anonym, interaktiv.