Fragen und Antworten
Sie haben eine Frage und suchen die passende Antwort?
Hier finden Sie alle bereits beantworteten Fragen zu ausgewählten Themen. Sie können selber Fragen stellen, die auch für andere Besucher*innen von SafeZone.ch von Interesse sind.
Bitte beachten Sie die Regeln.
Mein Hintergrund / Konsumverhalten Ich bin weiblich, fast 30 Jahre alt, und arbeite nebenberuflich als DJ – dadurch bin ich regelmäßig im Nachtleben unterwegs. Mein Substanzkonsum hat sich in den letzten 9 Monaten problematisch entwickelt: Besonders zwischen September und November 2024: • Fast jedes Wochenende gefeiert, oft zwei Nächte hintereinander. • Kokain jedes Wochenende konsumiert (1–2g pro Wochenende). • Sehr wenig Schlaf (teilweise nur 3–4 Stunden pro Wochenende). • Immer häufiger Afterhours und impulsiver Konsum. • Deutliche körperliche und psychische Nebenwirkungen: Herzrasen, Schwäche, Angstzustände. Dezember 2024: • Einen Monat auf Reisen gewesen – komplett ohne Konsum. • Festgestellt, dass mein Konsum stark ans Nachtleben gekoppelt ist und nicht an meinen Alltag. Seit Januar 2025: • Regelmäßigen Kokainkonsum gestoppt. • Genieße manchmal auch nüchterne Abende zu Hause – was früher undenkbar war. • Habe beim Feiern Kokain grösstenteils durch MDMA ersetzt. • Konsumiere meistens 0,5–1,5 Pillen pro Abend (jeweils in Vierteln, alle 1–2 Stunden nachgelegt). Manchmal noch 2-3 Lines Koks zum Schluss. Und das ca. 3-4x pro Monat. • Jedes Mal nehme ich mir vor, nüchtern zu bleiben oder wenig zu konsumieren – schaffe es aber meistens nicht. • Zwischen den Events habe ich kein Konsumverlangen, aber im Clubumfeld werde ich extrem getriggert. • Gesundheitlich geht es mir aktuell okay, aber ich spüre eine deutliche Erschöpfung meines Körpers und Nervensystems. • Ich habe Angst, dass mein Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Kritische Ereignisse • Vor ca. 1,5 Monaten: Zwei Kreislaufkollapse nach Konsum von Kokain und MDMA. • Vor kurzem: Während des Feierns Pupillen fast komplett nach oben wegrutschend, sodass fast nur noch das Weiße sichtbar war. • Freunde hatten echte Angst um mich. • Diese Ereignisse haben mir bewusst gemacht, dass ich mein Konsumverhalten nicht mehr unter Kontrolle habe
Ich nehme seit 2 Jahren Aripiprazol 20mg für meine manische depression. Nun möchte ich gerne Mdma konsumieren. Können Wechsel Wirkungen auftreten ? Hat es eine Auswirkung auf die eigentliche Wirkung?
Ich finde im netz relativ wenige Informationen zum schwitzen als Nebenwirkung. Ich hab mal wieder die letzte Woche mit hoher Geschwindigkeit durchgezogen, wûrde ich grundsätzlich niemandem empfehlen, wenn man überhaupt nicht mit Schlafstörungen u.ä. umgehen kann. Mir ist nicht nur in der letzten Woche sondern in den sporadischen Konsum-fällen aufgefallen, dass ich nicht "normal verschwitzt" bin. An meinen Händen fühlt es sich an, als sei mein Säureschutzmantel der haut 3-4 mal so Viskos wie normaler Weise. Heute hat es jedoch auf die Spitze getrieben. Während ich nichts ahnend am Schreibtisch saß fingen diese kleinen Stiche an meinen Füßen an, die ich normalerweise davon kenne, dass man höhere Mengen Amphetamine ausschwitzt und diese weiterhin basisch und reizend auf die Haut wirken. Stellte sich heraus dass nicht nur meine Füße was davon abbekommen haben, sondern dass ganze Löcher in meine Socken geätzt sind. Ich habe das in all den Jahren in denen ich Speed konsumiert habe noch nie in so einem extremen Fall passiert. Wie problematisch ist diese Situation?
Ich trinke seit 15 Jahren regelmäßig alkohol (bin jetzt 31) und habe nie länger als 10 Tage am Stück nicht getrunken. Jedesmal trinken bis zum Rauschzustand. Aktuell alleine auf Selbstfindungmission am reisen und ca. alle 5 Tage massiv am saufen, oft den ganzen Tag über. Jetzt ist meine Freundin zu Besuch und ich plane einen Monat lang nicht zu trinken. Heute ist Tag 10 und ich habe ein massives restless legs syndrom letzte Nacht gehabt. Kommt das vom Alkoholentzug ?
Hallo, ich habe mal eine Frage und zwar habe ich die letzten zwei Wochen öfter Speed genommen letzte Woche 3 Tage hintereinander, dann habe ich 4 Tage Pause gemacht. Jetzt habe ich wieder 3 Tage was genommen mal mehr msl weniger. Ich habe schon als ich den ersten Tag wieder gezogen habe die Woche gemerkt das ich überhaupt nicht mehr euphorisiert bin oder eher nur ganz leicht.. gestern habe ich dann übertrieben eine leichte Überdosis gehabt aber die Euphorie und ein paar andere üblichen „rauschsymptome“ blieben trotzdem aus. Meine Frage ist ob das daran liegt das meine dopamin Speicher leer sind? Funktioniert Speed denn so ähnlich wie mdma?
Hi, ich konsumiere Cannabis. Ich rauche etwa 4 Tüten am Tag, mal mehr mal weniger. Grob kann man von etwa 1g ausgehen. Ich habe allerdings auch körperliche Schmerzen, habe eine Trigeminusneuralgie, habe viele Probleme mit meinen Narben von Operationen (Krebs), mache wegen abwechselnden kleineren Erkrankungen oft herum und dazu noch einen erheblichen Vorfall in der HWS mit leerer Bandscheibe und spinalkanalstenose. Seitdem ich Blutungen im Magen hatte (zu viel Schmerzmittel und Antibiotika) vertrage ich keine Schmerzmittel mehr. Habe aber jeden Tag schmerzen. Cannabis hilft mir da sehr. Mein Freund ist deswegen verärgert… jetzt war ich 4 Wochen am Stück wieder krank und konnte nichts machen außer sitzen, liegen, kiffen und essen kochen. Er sagt, ich wäre süchtig. Ich fühle mich nicht süchtig. Natürlich bin ich mit der Situation auch nicht wirklich zufrieden, aber es hilft gegen schmerzen und lindert meinen Kopf etwas. Ich kann auch ohne kiffen, aber dann habe ich schmerzen. Wie kann ich das meinem Freund erklären?
Hallo zusammen, mein Mann trinkt zu viel Alkohol, kommt fast täglich betrunken von Arbeit nach Hause, behauptet aber, er hätte nur EIN Feierabendbier getrunken. Das macht doch jeder, wäre ganz normal. Dann legt er sich erstmal schlafen ca. 3 h bis zum Abend. Vor dem Fernseher wird Sekt/Wein getrunken, in letzter Zeit auch zwei Flaschen. Ich trinke abends ja auch was mit. Eine Flasche würde mir aber reichen. Er macht dann immer noch eine zweite auf, obwohl ich sage, es reicht. Ich habe zufällig mitbekommen, als er sich nachts zusätzlich noch eine Dose Bier aufgemacht hat. Ich habe leere Bier/Wein und Wisky Flaschen unter seinem Bett/Schrank gefunden. Wir schlafen getrennt, weil er schnarcht und unruhig schläft. Heute morgen habe ich ihn betrunken vorgefunden, nicht das erste Mal. Eine ganze Flasche Sekt, die für den Abend vorgesehen war, ist leergetrunken. Wir haben schon oft darüber gesprochen, daß das so nicht weitergehen kann. Sexentzug als Druckmittel ist Unsinn. Das läuft schon lange nicht mehr richtig. Noch nicht mal mit Viagra. Wie auch, wenn er fast ständig betrunken ist? Ich habe ihn gebeten, sich Hilfe zu suchen. Er bagatellisiert alles, lügt und will keine Hilfe, sagt er braucht keine, er will lieber trinken. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Bitte um Hilfe!
Ich kiffe schon seit einigen Jahren. Nun habe ich endlich entschieden ganz damit aufzuhören, weil ich es nicht schaffe zu reduzieren. Meine Fragen sind: 1. Wie lange geht es ungefähr bis meine höllischen Kopfschmerzen und Übelkeit weggehen? 2. Wie lange geht es bis meine schlimmen Alpträume/wirren Träume weggehen? ps. diese sind besonders schwer zu ertragen ich wache mehrmals in der Nacht mit hohem Puls auf weil ich etwas geträumt habe. 3. Wie lange geht es bis ich es möglicherweise schaffen würde einen normalen Konsum zu schaffen? Oder ist ein weiterer Konsum nicht empfehlenswert, wenn schon einmal eine Sucht bestanden hat? 4. Was kann ich machen, wenn ich nicht kiffe. (ich bin hobbylos und ohne das kiffen fühlt es sich so unerfüllt an also mir fehlen Beschäftigungen oder Ideen zu Beschäftigungen)-> Beschäftigungen, welche ich vor dem kiffen hatte, kann ich mir nicht mehr vorstellen.
Mein Partner ist Kokain abhängig und er möchte gerne aufhören, er möchte gerne in eine Entzugsklinik bis es aber so weit ist möchte er zu Hause schon anfangen mit dem Entzug nur wissen wir nicht wie genau vorgehen, radikal von heute auf morgen aufhören/ mir das Koks geben das ich es verwalte / oder was können wir tun?
Hallo,bin verzweifelt,mein Sohn ist fasst20 und nimmt Drogen seid er 14 ist. Und angefangen mit Canabis und nahm mit 15 mal Anvitamine aber nicht lang Weiter hings mit Canabis und alkohol mitlerweile hör ivh das er tapletten nimmt mit alkohol canabis und wer weis sonst noch was. Er war schin bei einer drogenberatung er war 6 Monate in Therapie Ich weis nicht mehr was ich tun soll ,bei ins zu hause gibs regeln und an die hällt er sich noch gut aber er arbeitet nicht,will keine ausbildung hat Beziehungsprobleme seine erste freundin konsumierte mit und sie liebte er überalles und due jetzige macht abi nimmt keine Drogen weis was sie will,aber sagte zu ihr sie muss ihm das deutlich sagen und handeln Da sie ihn sehr liebt ,fällt es ihr schwer und ich untetstütze sie auch ,da es evtl.die letzte hoffnung ist ihm zu sagen du so nicht endweder oder. Aber was kann ivj sonst tun?????? Bitte hilft mir mein Kind zu retten
Habe eine Oxycodon 40 mg genommen verteilt auf 6h, kann aber nicht schlafen und hab deswegen eine Opipramol 25mg genommen, geht das fit?
Guten Tag liebes SafeZone.ch Team, ich habe eine Frage und leider finde ich dazu nichts im Internet. Ich würde gerne wissen, warum ich keinen "Kater" durchs runterkommen von Amphetaminen kriege. Leider neige ich dadurch oft zu übertreiben, da ich im Nachhinein keinen Kater verspüre. Es ist Teil vorgekommen das ich 4 XTC Tabletten in einer Nacht konsumiert habe, natürlich mit Freunden, diese haben aber immer eine oder maximal zwei konsumiert. Ich hatte des öfteren deswegen aber auch schon Halluzinationen, habe komisches Zeug geredet und meine Umwelt um mich herum nicht mit bekommen. Bei Speed ist es tatsächlich ein bisschen anders, wenn ich die ganze Nacht durchziehe ( so 0,5-1,0g) dann empfinde ich auch dort im navhinei
Hallo, ich war 10 Jahre mit einem drogenabhängigen Mann zusammen und bin mittlerweile getrennt, allerdings haben wir noch Kontakt. Die Beziehung war sehr einseitig, da er die Zeit, wann wir uns gesehen haben und wie lange, bestimmt hat. Ich selbst habe erst nach ca. 6 Jahren Beziehung und vielen Tränen gemerkt, dass ich mit ihm meine Kindheit wiederhole und eine Trauma Therapie begonnen Hier habe ich gelernt mich zu fühlen, meine Bedürfnisse auszudrücken und mich selbst zu regulieren. Durch meine Entwicklung und ausdrucken meiner Wünsche kam es dann vermerkt zu Streits, die für mich mit verbaler Gewalt und Gefühlskälte endeten. Daraufhin folge tsgelanges Schweigen seinerseits. Anfangs habe ich noch mit Trennung gedroht, welches ich damals aber nicht umgesetzt habe. Als ich merke, dass ich mich trennen muss und meine Therapie zu Ende war, habe ich viel im Internet gelesen und auch noch eine weitere Therapie angefangen, die ich jetzt noch mache. Trotzdem lasse ich ihn nicht ganz los. Meine Frage nun: Er kosumiert täglich mehrfach Cannabis aus der Bong und mehrmals die Woche bis mehrmals täglich Speed. Vor der Arbeit Speed, nach der Arbeit Cannabis, meist dann wieder Abend Speed, wenn er noch was erledigen muss und vor den Schlafen wieder Cannabis. Samstag schläft er meist bis nachmittag, hat nur Elan mit Speed und schlechte Laune. Sonntags würde er am liebsten bis abends schlafen. Frage ich nicht nach Treffen kommt sehr selten was von ihm. Ca. alle 1,5 Wochen. Wenn ich Zeit mit ihm möchte und er will nicht, gibt es keine Kompromisse. Er wirkt auf mich sehr kalt nach dem Konsum von Speed und zieht ohne Rücksicht auf mich seinen Tagesplan durch. Werde ich mal ärgerlich, wird er extrem wütend und bricht die Unterhaltung mit " verpiss dich " ab. Mittlerweile gehe ich dann. Habe aber eine starke Hilflosigkeitkeit, da ich weiß jetzt kommt sein Tagelanges schweigen wieder. Ist es möglich, dass allein der Drogenkonsum dieses Verhalten bei ihm erzeugt? Erkennt sich jemand als Konsument ode ehemaliger Konsument in der Schilderung wieder? Ich versuchen ihn immer noch zu verstehen..... Lieben Dank
Ich bin 55jahre alt und kam mit 26 zum ersten mal mit Kokain in Kontakt . Ab und zu habe ich es ausprobiert und dann wieder 7-10 Monate nichts gemacht . Ich habe nie aufgehört. Es macchiato mich glücklich wenn ich es ab und zu nehme. Habe aber Angst. Ich bin sicherlich abhängig. Habe sehr viel Stress und mit kokain komme ich zu Ruhe. Ich werde gerne aufhören, aber finde den Anfang nicht. Arbeite sehr viel und kann nicht für mehrere Monaten einfach weg. Was soll ich machen? Habe Familie mit drei Kindern und mein Mann weißt es .
also meine frage ist ob das opioid codein und das antidepressiva fluoxetin wechselwirkungen haben und was diese wären? (verstärkt es sich, ist es gefährlich…) und ob eine dosis von circa 60mg codein genug ist für ein high und ob es gefahren gibt?
Habe Freitags xtc genommen und gleich am nächsten tag nochmal, beide male nicht zu hoch dosiert. Samstags bekam ich während dem konsum Sehstörungen. Da ich migräne mit aura Patient bin, jedoch seit 4 jahren keinen migräneanfall mehr hatte frage ich mich ob es an dem ecstasy gelegen ist. Das Kopfweh ist nicht eingetreten, jedoch hatte ich die Sehstörungen für ca 50min. Dabei ist die Angst einen Schlaganfall zu bekommen etwas gestiegen. Ist dies bedenklich?
Ich hatte 2 8mg Subutextabletten. Ich hab von Dienstag bis Donnerstag abend subutex konsumiert teilweise sublingual teilweise nasal. Dienstag und Mittwoch hab ich die 1. Tablette konsumiert und Donnerstag über den Tag verteilt die zweite 8mg Tablette. Nun zu meiner Frage wenn ich heute Samstag Vormittag mir eine Plombe heroin hole und die nasal konsumiere habe ich dann überhaupt eine Wirkung oder klebt das Subu noch so an den Rezeptoren oder wie auch immer, dass ich keine wirkung hätte?
Bitte beachten Sie:
Die öffentlichen Fragen & Antworten sind nicht geeignet für:
- Akute Notsituationen
- Persönliche Beratung und Begleitung durch eine Fachperson
- Medizinische oder juristische Auskünfte
Wünschen Sie eine persönliche Beratung im geschützten Bereich von SafeZone.ch? Dann nutzen Sie unsere Online-Beratung.
Regeln - wie funktionieren unsere Fragen und Antworten?
Sie befinden sich im öffentlichen Bereich von SafeZone.ch. Fragen, die Sie hier stellen und unsere Antworten darauf sind für alle Besucher*innen dieser Website sichtbar. So können andere Betroffene von Ihren Erfahrungen profitieren.
Ihre Frage und die Antwort unserer Expert*innen werden in 6-7 Tagen hier veröffentlicht, sofern Ihr Text nicht gegen unsere Regeln verstösst:
- Keine sexistischen, rassistischen oder gewaltverherrlichenden Äusserungen
- Keine Anleitung oder Anstiftung zum Konsum von psychoaktiven Substanzen
- Keine Nennung von eigenen oder anderen persönlichen Daten wie z. B. Namen, Telefonnummer, E-Mail, Postadresse
- Keine Werbung
Um die Antwort zu lesen, besuchen Sie diese Seite einfach nochmals in ein paar Tagen.