Ich habe diese Nacht wieder einen Absturz gehabt und jetzt mache ich mir Selbstforwürfe. Was soll ich bloss tun?

Hallo Zusammen bin neu hier! Habe wieder einen Absturz gehabt diese Nacht und jetzt mache ich mir Selbstforwürfe weiss nicht wie ich mich Verhalten soll bin Nervös Unruhig Was soll ich Bloss Tun? Auch mit dem Zigaretten Rauchen Belastet mich Sehr Bitte Gebt mir tinen Rat! Habe Angst!

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag Javtho

Willkommen im Forum von SafeZone. Sie schreiben, Sie hätten letzte Nacht wieder einen Absturz gehabt. Jetzt quälen Sie sich mit Selbstvorwürfen, sind nervös und unruhig und haben zudem Angst. Ein weiteres Thema, das Sie anschneiden, ist das Rauchen.

Toll, wie Sie die beunruhigenden Gefühle wahrnehmen und sich sofort Unterstützung suchen. Das sehe ich als Zeichen Ihrer Bereitschaft, etwas zu verändern. Ist die Vermutung richtig, dass sich die Angst nach einem wiederholten Absturz darauf bezieht, in einen Rückfall zu rutschen?

Ich kann Ihnen sehr empfehlen, Ihre Sorge ernst zu nehmen und nach Lösungen zu suchen. Sicher wäre entlastend, gleich mit einer Vertrauensperson darüber zu reden, was in der Nacht vorgefallen ist. Gibt es im Familien- oder Freundeskreis eine Person, die verständnisvoll ist, der Sie sich anvertrauen können?

Bei SafeZone haben Sie die Möglichkeit, sich im Sprechstundenchat mit einer Fachperson auszutauschen. Weiter können Sie sich an die Mailberatung wenden, um im Rahmen einer fortgesetzten Beratung zu besprechen, wie Sie die Rückfallgefahr minimieren können und herauszufinden, wie es für Sie mit dem Thema Rauchen weitergehen soll.

Javtho, mit dem Posting hier haben Sie einen mutigen ersten Schritt gemacht. Es lohnt sich, in diese Richtung weiterzugehen und sich vertieft mit dem Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Melden Sie sich doch für eine Chatberatung und/oder für die Mailberatung an.

Freundliche Grüsse

Helen


SafeZone.ch-User schreibt:

hallo Javtho

Was hast du denn für einen Absturz gehabt, wenn man fragen darf? Mit dem Rauchen aufzuhören kann jedenfalls sehr schwierig sein, am besten sich die Ziele nicht zu hoch setzten - und erst mal mit Reduzieren beginnen. Also bei mir hat das geholfen. Ich rauche immer noch aber weniger als früher. Je weniger du rauchst desto weniger Lust hast du darauf. Mach dir einen Plan z.b. dass du erst ab dem Mittag rauchst oder dass nur draussen geraucht wird, zögere das Rauchen hinaus etc.

Wünsche dir auf jeden Fall viel Glück - LG


Mehr Fragen zu Alkohol

Hallo zusammen, ich konsumiere ab und zu am Wochenende Amphetamine (Speed), es gibt viele Auswirkungen auf den Körper und vor allem auf die Psyche des Konsumenten. Angefangen habe ich damit vor ca.2,5/3 Jahren. Es ist kein regelmäßiger Konsum und vor allem nicht alleine. Ich habe festgestellt, dass ich noch nie längerfristige Nebenwirkungen gespürt habe, wie zum Beispiel Depressionen, Aggressivität, leichte Veränderung der Persönlichkeit oder wovon ich schon häufig gehört habe, das Defizit im Umgang mit Menschen, zum Beispiel beim Einkaufen, wenn es darum geht mit fremden Menschen zu sprechen. Auch von körperlichen Defiziten bin ich bisher verschont worden. Dazu muss ich noch sagen, dass es auch häufiger vorgekommen ist, dass ich mehrere Wochenenden hintereinander/mehrmals an einem Wochenende etwas konsumiert habe und die Toleranzgrenze dabei auch schon angestiegen ist, also ein Indiz für zu häufigen Konsum. Trotz dessen, habe ich noch keine Erfahrung mit solchen Auswirkungen gemacht und meine Frage ist, ob das jemandem auch so geht und ob mein Körper/meine Psyche mit chemischen Drogen besser umgehen kann (baut er die Substanz besser/schneller ab? ), als es bei anderen der Fall ist. Oft hört man davon, dass man eine gesunde Psyche haben sollte und man besser von allem Chemischen und Psychoaktivem Abstand halten sollte (klar, man sollte auch so eigentlich nicht unbedingt konsumieren!), wenn man nicht fest im Leben steht, aber ehrlich gesagt, bin ich was das angeht, keine besonders stabile Person und deshalb bin ich sehr gespannt, was eure Antworten hierzu sind. --> Ich will hiermit NICHT den Konsum von Drogen verharmlosen, ich bin mir über langfristige Folgen bewusst und was Drogen im allgemeinen mit einem verursachen können! Es kann immer vorkommen, dass etwas schief geht und man in ein tiefes Loch fällt, auch bei mir persönlich schließe ich das nicht aus, Drogen sind unberechenbar! Danke schon mal im Voraus, vielleicht kennt sich ja jemand gut mit diesem Thema aus :) Mit freundlichen Grüßen

Seit ca. 2 Jahren beobachte ich und meine Geschwister, dass unsere Mutter 65 Jahre überdurchschnittlich gerne trinkt. Sie hat mir in einem Gespräch auch gesagt, dass es ca. 1/2 Flasche Wein pro Tag ist. Ich vermute teilweise könnte es aber auch mehr sein. Sie kauft sich ständig Wein, obwohl sie mehr als genügend Flaschen zu Hause hat! Wenn sie zu Besuch kommt, muss sie auch immer etwas zum trinken offeriert bekommen oder fragt nach kurzer Zeit, was wir anzubieten haben. Wenn einer meiner Geschwister sie über den Konsum anspricht und ihr sagt, sie solle ihren Konsum einschränken und alkoholfreie Tage einplanen, wird sie wütend oder blockt das Thema einfach ab. Es schwint so als wolle sie nichts an der Situation ändern. Was können wir tun?

Meine Frau ist Alkoholikerin und nicht berufstätig. Meistens geht es so einigermassen zu Hause. Nun bin ich wegen der Coronakrise im Home Office und kann nicht viel nach draussen gehen. Das Zusammenleben ist nun sehr schwierig geworden und ich befürchte jederzeit eine Eskalation. Was soll ich tun?

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