Ich trinke pro Tag ca. 3-4 Stangen Bier. Meine Frau meint, dass das zu viel ist und dass ich Alkoholiker sei. Wie viel Alkohol ist zu viel?

Ich Trinke pro Tag ca. 3-4 Stangen Bier. Meine Frau meint, dass das zu viel ist und dass ich Alkoholiker sei. Ich bin überhaupt nicht ihrer Meinung, da ich auch weniger oder gar nicht trinken kann. Ich habe auch kein Zittern oder dergleichen. Wo ist also das Problem

SafeZone.ch-User schreibt:

Hi leger,

vor ein paar Jahren dachte ich auch so wie du. Die paar Bier, sind doch gut für das abendliche Runterkommen usw.

Jetzt lebe ich alleine, meine Frau ist mit den Kindern weg.

Das musste mir passieren, damit ich aufgewacht bin. Der Besuch einer Selbsthilfegruppe hat mir klar gemacht, dass es nicht die Menge des Stoffes ist, nicht das Zittern oder nicht zittern.

Weißt du was, ich war einfach nicht wirklich in meiner Familie drin. Irgendwie schon und irgendwie nicht. Das wurde zum Problem.

Jetzt arbeite ich dran und habe wieder Kontakt zu meinen Kindern.

Ich gehe regelmässig in eine Selbsthilfegruppe.

Hast du Kinder?

Gruß

pilzi


SafeZone.ch-User schreibt:

Darf ich da mal fragen was denn ein Alkoholiker überhaupt ist?

Wenn er oder sicher auch eine Frau 3 Stangen Bier trinkt, ist man da Alkoholiker? Finde das irgendwie übertrieben !


SafeZone.ch-User schreibt:

tino schrieb:

Darf ich da mal fragen was denn ein Alkoholiker überhaupt ist?

Wenn er oder sicher auch eine Frau 3 Stangen Bier trinkt, ist man da Alkoholiker? Finde das irgendwie übertrieben !


SafeZone.ch-User schreibt:

Na ja, ich denke man sollte sich da nicht so an der Menge festmachen. Eher, ob das zur "schönen Regelmässigkeit" wird. Geht das Abschalten und Entspannen auch ohne Alkohol, oder ist das "Feierabendbier" schon so zur Gewohnheit geworden, dass man nicht oder nur ganz schwer darauf verzichten kann. Dann denke ich, wird's zumindest kritisch.


SafeZone.ch-User schreibt:

Merlin schrieb:

Na ja, ich denke man sollte sich da nicht so an der Menge festmachen. Eher, ob das zur "schönen Regelmässigkeit" wird. Geht das Abschalten und Entspannen auch ohne Alkohol, oder ist das "Feierabendbier" schon so zur Gewohnheit geworden, dass man nicht oder nur ganz schwer darauf verzichten kann. Dann denke ich, wird's zumindest kritisch.

Genau, das könnte ein guter Anhaltspunkt sein, ob man auch mal auf sein Bier verzichten kann....


SafeZone.ch-User schreibt:

Carla, an was sieht man den Anhaltspunkt denn?


SafeZone.ch-User schreibt:

tino schrieb:

Carla, an was sieht man den Anhaltspunkt denn?

Tino, wenn es einem nicht oder kaum mehr gelingt, auf Alkohol zu verzichten, obwohl man merkt, dass es einem nicht gut tut, wäre dies ein Hinweis auf Problem. Der Grund, weshalb es einem nicht gelingt, kann vielfältig sein, wie oben bereits angetönt wurde. Z.B. weil man anders nicht entspannen kann, weil das Verlangen danach so stark ist, weil man nicht nein sagen kann in der Feierabend-Runde...etc.

Was haben die anderen denn für Anhaltspunkte, ob der Konsum genussvoll oder schon problematisch sein könnte?


SafeZone.ch-User schreibt:

Ich finde, es ist immer schwierig zu sagen, was Genuss ist oder eine Gewohnheit. Ich glaube, das sieht jeder anders. Krass wird es aber, wenn die Partnerschaft und die Familie sich daran stört. Da gebe ich Pilzi recht, dass man darauf schauen soll. Ich habe zum Glück noch den Rank gekriegt, bevor meine Frau schluss machte.


SafeZone.ch-User schreibt:

meister06 schrieb:

Ich finde, es ist immer schwierig zu sagen, was Genuss ist oder eine Gewohnheit. Ich glaube, das sieht jeder anders. Krass wird es aber, wenn die Partnerschaft und die Familie sich daran stört. Da gebe ich Pilzi recht, dass man darauf schauen soll. Ich habe zum Glück noch den Rank gekriegt, bevor meine Frau schluss machte.

Hallo meister06

Zuerst einmal: Super, dass Sie den Rank geschafft haben, dies ist ja auch nur möglich, wenn man über das eigene Konsumverhalten reflektiert.

Definitionssetzungen in einem solchen Thema sind schwierig, da haben Sie völlig Recht. Beim Recherchieren bin ich auf Folgendes gestossen: http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00039/04355/10157/index.html?lang=de. Hier wird zwar nicht auf 'Genuss' oder 'Gewohnheit' eingegangen, es gibt aber eine kleine Orientierung, wann es zu einem problematischen Konsum kommen kann. Gerade bei Personen, die über ihr eigenes Konsumverhalten nachdenken, könnte dies noch hilfreich sein.

Was meinen andere zu Genuss und Gewohnheit?


SafeZone.ch-User schreibt:

also ich weiss nciht. wie leger sind doch viele mäner. sie hören einfach nicht auf ihre frauen. ich habe genug erfarungen gemacht. aber so ein typ brauche ich nicht. wenn es müsmam wird ist es einfach blöd. genuss und so ist doch einfach blabla und bringt gar nichts.


SafeZone.ch-User schreibt:

Regenwetter, ich finde deinen Kommentar doch sehr pauschalisierend. Angenommen viele Männer hören tatsächlich nicht auf ihre Frauen, dann stellt sich mir die Frage: Wieso? Eine mögliche Antwort: die Frau kritisier den Mann (tu dies nicht, tu das nicht), vergisst aber eventuell nachzufragen, wieso der Mann dieses und jenes tut, zum Beispiel wieso er täglich ein paar Stangen Bier trinkt. In diesem Moment wird es aber sicherlich auch für viele Männer zu blöd und führt vielfach zu Situationen wie: Frau nörgelt, Mann ignoriert sie und starrt in den TV. In diesem Szenario fehlt nämlich eine elementare Komponente für eine funktionierende Beziehung: Empathie bzw. tiefgründiges Interesse für den Anderen. Stattdessen ist hier der eigene Ärger im Zentrum.

Meine Meinung hierzu (und da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht): Wenn einem wirklich etwas am Partner liegt und z.B. der tägliche Alkoholkonum einen sorgt, nicht einfach sagen: hör auf damit, das ist ungesund/stört mich etc. sondern nachfragen, wieso der Mann täglich Alkohol trinkt (z.B. Stress in der Arbeit? ev. auch in der Beziehung?) und so auf eine wohlwollende Art seine Besorgniss zeigen. Denn negative/feindselige Äusserungen -dazu gehört bspw. auch genuss und so ist doch einfach blabla - führen meist zu negativen/feindseligen Antworten oder Reaktionen und die Beziehung geht langsam aber sicher den Bach runter.


SafeZone.ch-User schreibt:

hallo markus-b

ich finde es wieder typisch das die frau ales verstehen muss. wie du schreibst ist sie noch schuld wenn der mann trinkt. was ist denn mit der frau. sollen männer einfach trinken. frauen haben auch probleme. soll jeder sich deswegen besauffen und zu hause noch einen stress machen. ich finde das eine eineausrede. bist du einer von denen alkolberatern die alles versten. ich weiss wie das läuft.


SafeZone.ch-User schreibt:

Hallo Regenwetter (Nomen est omen ;-) )

Du scheinst mich miss zu verstehen. Ich meine nicht, dass die Frau alles verstehen muss. Ich finde jedoch, dass der Versuch den Partner zu verstehen sehr hilfreich für die Beziehung und auch für allfällige Probleme wie Alkoholsucht sein kann. Und dabei meine ich nicht nur die Frau, sondern auch den Mann. Der Mann ist schliesslich genauso verantwortlich für eine funktionierende Beziehung wie die Frau. Ich habe auch nicht behauptet, dass die Frau schuld ist, dass der Mann trinkt. Ich denke jedoch, dass ein häufiger Grund für Alkoholkonsum Unzufriedenheit ist. Dies kann das ganze Leben betreffen, also auch die Beziehung.

Wenn wir schon beim Thema Geschlecht sind: Mir scheint es, dass Männer häufiger regelmässig zur Flasche greifen (zur Entspannung nach der Arbeit, Frust weg trinken etc) als Frauen. Oder verbergen es Frauen einfach mehr? Wie sehen das die anderen? Gibt es hierzu Statistiken?


SafeZone.ch-User schreibt:

hallo

Ich habe jetzt schon paar mal in dieses Forum reingeschaut. Mir fällt auf dass für das Trinken immer der Stress schuld ist. Als ich in meiner Jugend zu trinken begonnen habe war es der Spass und das Trinken mit den Kollegen. Alkohol hat mich einfach lockerer gemacht auch wenn ich keinen Stress gehabt habe. Ich muss regenwetter recht geben. Es bringt nichts wenn die Frau immer alles verstehen muss. bei meiner Frau war das auch so. Aber irgendwann war dann einfach Schluss. Ich habe wirklich übertrieben. Zum Glück habe ich dann auf sie gehört. Sonst wären wir jetzt auseinander. Heute trinke ich seit 11 Jahren nicht mehr und meine Frau und ich können uns offen unsere Meinung sagen. Nur verstehen bringt nichts wir sind ja nicht in einer kuschelgruppe.


SafeZone.ch-User schreibt:

Hallo Leger

Nun mein Vater und die Schwiegermutter sind Alkoholiker. Frage ist nicht nur in der Menge des Alkohols sonder auch das Bedürfnis nach jenem.

Kannst du auch ohne Feierabendbier glücklich sein oder stellt es für dich eine Belohnung dar das du den Tag im Interessen der Gesellschaft überstanden hast?

Nun versuche mal etwas Alkoholfreies und stelle fest ob dir was fehlt. Wenn du nur den Alkohol vermisst so bist du auf dem Weg ein Alkoholiker zu sein, wenn du aber die Auszeit mit etwas ohne Alkohol geniessen kannst musst du dir noch keine Sorgen machen.

Schlimm wird es wenn der Alkohol bei dir ein Glücksgefühl oder eine Belohnung darstellt welche du brauchst. Es fängt immer mit einer psychischen Abhängigkeit an. Versuche es mal und teste dich selber.

LG Véronique


SafeZone.ch-User schreibt:

Hallo; ich habe mit meiner Frau nochmals über den Alkohol gesprochen. Eigentlich ist es ja nicht das Bier. Ihr haben halt sonst ein paar Dinge gestört. Wir haben jetzt abgemacht, dass ich da und dort nicht trinke und auch sie ein paar Dinge nicht mehr macht, wo mich gestört haben. Ich habe es jetzt auch schon versucht. Teilweise ist es garnicht so einfach aber ich muss mich halt umgewöhnen. Meine Kollegen finden es auch gut. jetzt gibt es Bierpausen.

Danke für eure Meldungen.


SafeZone.ch-User schreibt:

@leger: Mal offen miteinander zu reden, ist immer ein guter Ansatz! :thumbsup: :thumbsup:

Aber um nochmals auf deine Anfangsfrage zurückzukommen und den Kreis zu schliessen: Wenn Deine Frau (oder Freunde) finden, dass du ein Problem mit dem Alkohol hast, dann hast du auf jeden Fall ein Problem mit Deiner Frau (oder Deinen Freunden). Wie es bei Dir der Fall war, muss das Kernproblem nicht unbedingt der Alkohol sein - aber ein Problem ist da. Nachforschen lohnt sich da (wie du ja gemerkt hast).

Und übrigens: Alkoholprobleme fangen nicht erst dann an, wenn man nicht mehr ohne kann! (oh schade - kein Klugscheisser-Smiley...)


SafeZone.ch-User schreibt:

Ich trinke seit 16 Jahren. Daneben Arbeit und viel Sport.

Alle Werte ok.

Ein Abend ohne Alkohol ist nicht möglich.

Ich nehme jetzt Selincro® (Nalmefen). Das hilft. Von der ersten Tablette an.

Kein Bock mehr auf Alk. Unwichtig.

Statt 5 Bier nur 1.

Danke.


SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag R. Schneider, ich begrüsse Sie herzlich im Forum safe zone!

Sie schreiben, Sie haben gute Erfahrungen mit dem neuen Medikament Nalmefen gemacht. Das freut mich sehr! :-) Haben andere auch Erfahrungen dazu gemacht, das würde uns sehr interessieren!

Liebe Grüsse

Safe zone-Frieda


SafeZone.ch-User schreibt:

Guten Tag und danke erstmal dass ich mich hier mitteilen darf! Ich bin letzten Monat 53 Jahre alt geworden, alleinstehend und wohne auch alleine und hier beginnt schon mein Problem mit Alkohohol und Alleinsein! Seit ich 40 Jahre alt bin bekomme ich eine 100 Prozentige IV-Rente da ich schon seit Kindheit an rezidivierenden Depressionen und einer Angsterkrankung leide. Die 2te Frau meines Vaters sprich meine Stiefmutter hat irgendwann angefangen regelmässig zu trinken ohne dass dies mein Vater bemerkt hätte! Ja sowas gibt es auch! Es gibt Lebenskünstler die wegschauen oder angeblich von nichts wissen bis der Partner ins Krankenhaus eingewiesen wird und Aerzte ihn oder sie darauf aufmerksam machen müssen, dass der Partner schon eine Leberzhyrrose hat!

Nun dies ist in meiner Familie tatsächlich so gewesen, dass meine Stiefmutter mich als 11-jähriges Mädchen in den 70er Jahren in den Laden geschickt hat, um ihr den Alkohol zu besorgen und mich gleichzeitig zu bedrohen falls ich dies meinem Vater erzählen sollte.

Wenn ich heute sehe dass man wenigstens 16 oder 18 Jahre alt sein muss, um Alkohol zu kaufen, kann ich es selber kaum fassen dass ich in einem Dorf in der Schweiz mit 11 Jahren mit Literweise Wein ohne Probleme nach Hause kam.

Um es kurz zu machen: Meine Stiefmutter hat mich allgemein schon misshandelt aber wenn sie nachmittags sehr betrunken war, wurde sie noch aggressiver und ich hab sie dafür ganz klar gehasst.

Heutzutage kann man im Internet wie hier nach Hilfe suchen oder als Kind schlicht und einfach per Handy Hilfe holen. Nun diese Frau ist mit 45 an Leberzhyrrose gestorben. (Gott sei Dank für sich selbst obwohl ich bis heute keine Antwort weshalb sie als gutsituierte Frau verheiratet mit meinem Vater überhaupt getrunken hat).

Nun zu mir: ich habe als 29-jährige Frau meine grosse Liebe an eine Andere verloren und den Schmerz des Verlassenwerdens habe ich mit Vodka zu betäuben versucht. Anno dazumals habe ich schnell realisiert dass mich dies in Teufels Küche bringen wird und mich in die Psychiatrie einweisen lassen. Seither habe ich so viele Leidensgeschichten mit Männern machen müssen und deswegem immer wieder zu irgendeiner Flasche gegriffen, dass ich bis heute nach unzähligen Entzugsaufenthalten in Psychiatrien immer noch mein unakzeptiertes Dasein täglich mit Alkohol betäube oder mich damit ablenke weil ich eh nicht arbeiten muss.

Ja und jetzt gerade geht es mir sehr schlecht da ich schon morgens meinen Alkohol hole damit ich meine Panikattacken überlebe. Bin in psychiatrischer Behandlung und muss mit Neuroleptika und Beruhungsmitteln leben und falls diese nicht zur Hand sind, kann ich mich einigermassen mit Alkohol beruhigen. Gemäss den Psychologen nennt sich dies Eigenmedikation was ich da betreibe aber ich hasse mich dafür dass ich es immer noch nicht geschafft habe ohne dieses Teufelszeug zu leben und versuche es zu ändern aber wie???

Bin traurig und verzweifelt und verliere den Stolz vor mir selbst!!!


SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag Yndy und willkommen im Forum von SafeZone!

Ihr Posting hat mich sehr berührt. Sie haben als Kind die Schattenseite der Alkoholsucht auf traurige Art und Weise erfahren müssen. Anders als heute standen Ihnen keine Möglichkeiten zur Verfügung, um sich Hilfe zu holen. Sie wurden in dieser schwierigen Situation ganz sich selber überlassen, was für ein Kind natürlich eine riesige Überforderung ist. Die Belastungen in der Kindheit mit der trinkenden Stiefmutter haben tiefe Spuren hinterlassen. Sie leiden bis heute an den Folgen in Form von Depressionen und Angsterkrankung.

Nach dem Zerbrechen Ihres grossen Liebesglücks haben Sie erstmals versucht, den Schmerz des Verlustes mit Alkohol zu betäuben. Wie Sie von psychologischen Fachpersonen erfahren haben, ist dies ein Versuch von Selbstmedikation. Obwohl Sie alles in Ihrer Macht Stehende unternommen haben, um nicht in das gleiche Konsumverhalten wie die Stiefmutter zu rutschen, ist der Alkohol als „Problemlöser“ zu Ihrem Begleiter geworden. Das Trinken hilft bei Liebeskummer, erlaubt Ihnen, sich abzulenken, schwarze Gedanken zu betäuben und hat bei Panikattacken einen beruhigenden Effekt. So gesehen ist nachvollziehbar, dass es schwer fällt, auf die kurzfristig positive Wirkung des Trinkens zu verzichten und den Alkohol loszulassen, nicht wahr?

Obwohl Sie das Teufelszeug, wie Sie es nennen, aus Ihrem Leben verbannen wollen, gelingt es nicht, alkoholfrei zu leben. Es gibt immer wieder Situationen, in denen Sie zur Flasche greifen. Das macht Sie traurig und verzweifelt, Sie merken, dass Sie Ihren Stolz verlieren. Sie verspüren das dringende Bedürfnis, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und etwas zu verändern, fragen, wie Sie das angehen sollen.

Liebe Userinnen und User, ich vermute, dass viele von euch den Kampf gegen die verführerischen Seiten des Trinkens und die Frustration nach missglückten Stoppversuchen aus eigener Erfahrung kennen. Wer hat Ähnliches wie Yndy erlebt? Wie seid ihr mit solchen Belastungen umgegangen? Was hat euch motiviert, nicht aufzugeben und den passenden Ausstiegsweg zu finden? Wie schafft ihr es heute, gut mit dem Alkohol umzugehen?

Eure Erfahrungsberichte, hilfreiche Tipps und wertvolle Vorschläge sind willkommen!


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