Ich habe mich in einen Mann verliebt obwohl ich wusste das er Kokain konsumiert. Nun kiffe ich täglich um abzuschalten. Wie kann ich ihm und mir helfen?

Ich habe mich in einen Mann verliebt obwohl ich wusste das er Kokain konsumiert, leider eskaliert es in letzter Zeit öfters sodass er Kreislaufzusammenbrüche und bewusstlosigkeit hat. Ich habe gelegentlich Gras geraucht aber leider mache ich das nun auch täglich abends um abzuschalten. Ich möchte mir und ihm helfen weil ich merke das uns alles zu viel wird..

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag Nina und willkommen im Forum von SafeZone.

Mit der Erfahrung, die Sie gerade machen, stehen Sie bestimmt nicht alleine da: die Liebe - so schön sie auch sein mag - hat nicht immer nur positive Konsequenzen.

Sie schreiben, dass Ihr eigener Cannabiskonsum von gelgentlich auf täglich angestiegen ist. Und Ihr Freund konsumiert Kokain in einem Ausmass, dass er seine Gesundheit ernsthaft gefährdet.

Ich finde es sehr gut, dass Sie dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen wollen, sondern sich Hilfe suchen. Ich hoffe, dass andere user, die eine solche Situation kenne, ihre Erfahrungen mit Ihnen teilen werden. Falls Sie aber keine Antworten erhalten, möchte ich Ihnen die anderen Beratungsangebote von SafeZone ans Herz legen. Insbesondere in der Mailberatung kann man sehr spezifisch auf Ihre Fragen und Anliegen eingehen.

Freundliche Grüsse

Katja Scherrer


SafeZone.ch-User schreibt:

Danke vielmal Katja, das baut mich sehr auf. Ich habe mit meinem Partner geredet, er weiss das es ihm nicht gut tut, ich hoffe er hat die Kraft es zu ändern. Ich für mein Leben habe seit Donnerstag aufgehört zu kiffen und ziehe es wirklich durch. Ich werde es schaffen weil es mir dann viel besser gehen wird und ich wieder glücklich sein werde wie genauso sehr wie vor dem kiffen!


SafeZone.ch-User schreibt:

San26

Sally ich kiffe seit ich 15 bin zuerst war es nur am Wochenende dän ging es schnell....

Täglich nach der Schule....

Dän vor und während der Schule....

Ich habe mit dem kiffen gelehrt... Sport gemacht, eigentlich bin ich mit dem kiffen gross geworde....

Als ich in die lehre kam habe ich es mir angewohnt erst nach der Arbeit einen zu rauchen 2-3-4 jonts...!!!

Wie einer der nach der Arbeit ein Bier trinken geht, rauchte ich ein paar jonts...

Ich fand es nie schlimm auch heute nicht...

Schliesslich machen betrunkene Auto fahre unfälle, und wann hört man schon das ein bekiffter ein tötlichen Auto Unfall verursacht hat...!!!

Apropo Auto ... Mein Fahrausweises habe ich auch bekifft bestanden... Aber heute fahre ich nich wenn ich etwas konsumiert habe...!!!!

Ich will ja noch 10'000 Franken bezahle für haaranalüse, Urinprobe u.s.w

Konsum: zwischen

18 und 21 Jahren habe ich verschiedne Drogen ausprobiert

Kokain, Anpfi, speed, 2cb. Mdma und und und... Ein problem hatte ich nie wirklich mit drogen.... Ich konnte schon immer ganz gut mit dem umgehen...!!

Und ich habe nich wennig konsumiert ich hatte schon immer alles im Überfluss...

So lehrnte ich meine grenzen....

Wie zum Beispiel das es sehr wichtig ist zu trinken oder etwas zu essen auch wenn man schon 3 tage wach ist...

Ich will nicht Drogen schön reden, Drogen sind schlecht... Es macht Menschen kaputt über kurz oder lange zeit es kommt schon zimlich auf den eigenen Charakter an... Wie stark man ist und wie man damit um geht..!!

Seit anfang dieses jahre habe ich mit allen harten Drogen aufgehört Ausert das kiffen und Zigaretten rauchen nicht...!!

Das ist auch das schwerster für mich...

Ich habe kein Verlangen nach kokain oder sonstiges...

Aber ich will eigentlich auch mit dem Rauchen und kiffen aufhören...

Aber will das kiffen für mich so normal und alltäglich geworden ist ... Ist es schwierig genau mit däm auf zu hören ...

Momentan rauche ich sicher 1 Zigaretten pack pro Tag..!!

Beim kiffen ist es en 20ger ungefähr 2g

Das sind 4 bis 5 jonts....!!

Ich habe das Gefühl wenn ich mir sage... So heute Rauch ich mal nicht.... Rauche ich mehr als normal...

Keine anung wie ich das ausschalten kann..!!


SafeZone.ch-User schreibt:

P.s. Ich kiffe seit über 10 Jahren und das Tag täglich.... Ich kann echt nicht sagen ob es je mals einen tag gab wo ich nich gekifft habe...

Nur wo ich 3 monate in Brasilien war... Sonst nicht....

Und es gab au eine zeit wo ich am Wochen Ende locker mal 10 g verraucht habe


SafeZone.ch-User schreibt:

10g sind 20 Dicke jonts


SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag Sandiago, herzlich willkommen im Forum von SafeZone

Sie schreiben, dass Sie seit Jahren Cannabis konsumieren, und auch eine Zeit lang andere Drogen ausprobiert haben, und dass Sie das nun gerne beenden möchten. Seit Anfang Jahr haben sie mit den harten Drogen aufgehört, wie Sie scheiben. Das finde ich sehr stark!

Da Sie ein starker Cannanbisraucher sind, wird es wahrscheinlich schwierig sein, so einfach alleine damit aufzuhören. Da wäre wahrscheinlich ein stationärer Entzug angebracht in einer Klinik, wenn sie wirklich davon loskommen wollen.

Apropos Cannabis und Unfälle: es ist sehr wohl so, dass Menschen unter Cannabis schon tödliche Unfälle hatten oder produziert haben! Also keinesfalls Autofahren und konsumieren, wie sie richtig schreiben!

Ich hoffe, dass andere User Ihnen vielleicht mit Ihren Erfahrungen weiterhelfen können. Sonst kann ich Ihnen die Mailberatung von SafeZone sehr empfehlen, dort kann man spezifisch auf Ihr Problem und Ihr Anliegen eingehen. Oder Sie wenden sich an Ihren Hausarzt oder eine Suchtberatungsstelle in Ihrer Region.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Mut auf Ihrem Weg!

Freundliche Grüsse

SazeZone-Frieda


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Fragen von Betroffenen

Mein Hintergrund / Konsumverhalten Ich bin weiblich, fast 30 Jahre alt, und arbeite nebenberuflich als DJ – dadurch bin ich regelmäßig im Nachtleben unterwegs. Mein Substanzkonsum hat sich in den letzten 9 Monaten problematisch entwickelt: Besonders zwischen September und November 2024: • Fast jedes Wochenende gefeiert, oft zwei Nächte hintereinander. • Kokain jedes Wochenende konsumiert (1–2g pro Wochenende). • Sehr wenig Schlaf (teilweise nur 3–4 Stunden pro Wochenende). • Immer häufiger Afterhours und impulsiver Konsum. • Deutliche körperliche und psychische Nebenwirkungen: Herzrasen, Schwäche, Angstzustände. Dezember 2024: • Einen Monat auf Reisen gewesen – komplett ohne Konsum. • Festgestellt, dass mein Konsum stark ans Nachtleben gekoppelt ist und nicht an meinen Alltag. Seit Januar 2025: • Regelmäßigen Kokainkonsum gestoppt. • Genieße manchmal auch nüchterne Abende zu Hause – was früher undenkbar war. • Habe beim Feiern Kokain grösstenteils durch MDMA ersetzt. • Konsumiere meistens 0,5–1,5 Pillen pro Abend (jeweils in Vierteln, alle 1–2 Stunden nachgelegt). Manchmal noch 2-3 Lines Koks zum Schluss. Und das ca. 3-4x pro Monat. • Jedes Mal nehme ich mir vor, nüchtern zu bleiben oder wenig zu konsumieren – schaffe es aber meistens nicht. • Zwischen den Events habe ich kein Konsumverlangen, aber im Clubumfeld werde ich extrem getriggert. • Gesundheitlich geht es mir aktuell okay, aber ich spüre eine deutliche Erschöpfung meines Körpers und Nervensystems. • Ich habe Angst, dass mein Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Kritische Ereignisse • Vor ca. 1,5 Monaten: Zwei Kreislaufkollapse nach Konsum von Kokain und MDMA. • Vor kurzem: Während des Feierns Pupillen fast komplett nach oben wegrutschend, sodass fast nur noch das Weiße sichtbar war. • Freunde hatten echte Angst um mich. • Diese Ereignisse haben mir bewusst gemacht, dass ich mein Konsumverhalten nicht mehr unter Kontrolle habe

Ich habe diese Nacht wieder einen Absturz gehabt und jetzt mache ich mir Selbstforwürfe. Was soll ich bloss tun?

Allgemeine Sucht nach Rauschzuständen - mein grösstest Problem ist allerdings Tabak. Muss ich mich damit abfinden, dass ich mein ganzes Leben an Zigaretten denken werde?

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