Der Mann meiner Schwester trinkt und wird manchmal auch aggressiv und abwertend gegenüber den Kindern. Was kann man als Schwester tun um ihnen zu helfen?
Hallo, der Mann meiner Schwester trinkt ca 1 mal wöchentlich bis er so betrunken ist, dass er richtig aggressiv wird und abwertend zu meiner Schwester und den zwei gemeinsamen Kindern(3 & 1/2)
Was kann man als Schwester tun um ihnen zu helfen? habe Angst um sie...
Lg
SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Guten Tag Ladida-Herzlich Willkommen im Forum von Safe-Zone!
Sie schreiben, sie haben Angst um Ihre Schwester, da ihr Mann einmal pro Woche betrunken sei und aggressiv werde gegen sie und die Kinder, welche ja noch sehr klein sind. Was heisst aggressiv? Schlägt er sie auch? Auf alle Fälle würde ich mit ihrer Schwester sprechen und sie darauf hinweisen, dass sie sich dringend Hilfe suchen soll. Sie können ihr die Mailberatung von Safe-Zone empfehlen oder bei "Hilfe vor Ort" nach einer Suchtfachstelle in ihrer Region suchen und sie dorthin begleiten. Die Fachstellen unterstützen immer auch Angehörige und nicht nur Betroffene. Wichtig ist, das Ihre Schwester sich selber und vor allem auch die kleinen Kinder gut schützt!
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Schwester viel Kraft und hoffe, Sie holen sich die nötige Unterstützung!
Freundliche Grüsse
Safe-Zone Frieda
Mehr Fragen zu Alkohol
Heyy ich bin minderjährig umd neheme snus um mich abzureagieren, es hilft mir für den Moment. Ich könnte jederzeit aufhören, also ich bin nicht abhängig. Ich habe auch "leichte anzeichen von Depressionen"😐 Ich nehme nur snus wenn es mir richtig schlecht geht und idk warum ich das schreibe #anonymität aber angefangen hat es als ein Freund von mir eine deutlich jüngere Freundin bekommen hat und keine Zeit mehr für mich hatte, bzw hat. Ich weiß nicht ob es normal ist, und will aufkeinenfall sagen es sei seine Schuld aber aufjedenfall ein Grund warum ich angefangen habe zu snusen, rauchen und trinken... zusätzlich kommen die schulischen probleme, Pupertät, Liebe und Probleme mit den Eltern die von nichts wissen. Ich kann mich bemühe mich "nett" bzw alle Gefühle zu unterdrücken und schreie odef weine nur wenn ich alleine bin. Ich achreibe Tagebuch weil es sich so anfühlt also würde ich alles rauslassen können, wie beim snus nur in sinnvoller.😅 ich komme auch durch schmerz wieder runter deswegen meinte der obengenante Freund ich hätte leichte Aggressionen und Depressionen... Bin ich normal oder sollte ich eine psychologin aufsuchen was ich nicht möchte da ich mich auch normal fühlen kann😕
hallo bei mir ist vor einem monat alles aufgeflogen. Ich habe davor 2 wochen die schule geschwänzt und meine eltern haben das herausgefunden danach haben sie mein händy kontrolliert. Sie haben alles gesehen bilder und videos wo man mich und andere auf kranen sieht und auf parties mit alkohol, es waren sehr viele davon. Meine eltern sind komplett ausgerastet und ich bin dann zu einem kollegen gegangen ohne handy. Sie haben die cops angerufen und die haben mich wieder geholt. Eine woche später bin ich nachts um 2 uhr wieder rausgeschlichen um mit kollegen zu trinken ich habe viel zu viel getrunken und eine streife hat uns gesehen. Ich hatte einen kompletten absturz und war 3 tage im spital wegen filmriss und so. Danach gab es eine anzeige wegen es ein gespräch mit einer frau vom sozialdienst oder so wir mussten da mit meinen eltern hin und die reden jetzt alle von einem heim und ich weiss überhaupt nicht was ich tun soll. Einerseits will ich auf keinen fall ins kinderheim gehen und andererseits wollen meine eltern dass ich hilfe bekomme aber ich will das eigentlich gar nicht. Was kommt da jetzt auf mich zu und was kann ich machen bin lowk cooked gerade, was kann ich tun um heim vermeiden?
Meine Tochter mein ich trinke Zuviel! Ich habe auch das Gefühl langsam ! Es ist etwa eine Flasche Wein am Tag fast jeden Tag! Bin ich deswegen alkoholsüchtig ?
Fragen von Angehörigen
Kaufsucht - welche Beratungsangebote für Betroffene gibt es im Kanton Thurgau?
Ich konsumiere seit 10 Jahren Amphetamin und mittlerweile ca. ein halbes Gramm pro Tag. Ich habe es satt und möchte ein Hallo erstmal. Ich beziehe mich auf das im Titel angegebene Thema und möchte mich bei euch bedanken für die Ratschläge vor einigen Jahren. Gleichzeitig mein aktuellen Stand berichten und vlt kann ich einigen da draussen weiterhelfen. Nun mittlerweile bin ich seit über 3 Jahren völlig clean vom Amphetamin. Ich habe im 2018 einen kalten Entzug gemacht zu Hause (war nicht gerade die beste Zeit meines Lebens) und dadurch leider den Job verloren. Nichts desto trotz habe ich weiterhin durchgehalten. Am Anfang hat sich die Sucht verlagert auf Alkohol bis es total ausser Kontrolle geriet (bis zu 2 liter Schnaps im Tag) und ich einen Alkoholentzug in der PSA Wattwil gemacht habe. Seither habe ich das Thema Alkohol im Griff, gelegentlich ein Bier und das wars, jedoch ging ich danach in die Tagesklinik in Uznach SG, was total befremdlich war und ganz ehrlich meine Psyche total entstabilisiert hat ohne das ich es mitbekommen habe. Für mich war die ganze Welt neu und ich kam mir vor wie auf Droge nach so vielen Jahren permanentem Konsum. Daher kann ich persönlich jedem empfehlen auf gewisse Institutionen zu verzichten und andere Lösungen zu finden ausnahme ist die PSA in Wattwil, das war eine der lehrreichsten Zeit meines Lebens und das Team ist erfahren wie auch wohlwollend. Was ich von der Klinik Süd nicht behaupten kann. Naja es war eine sehr schwere Zeit. In der Zwischenzeit wurde ein sehr ausgeprägtes ADHS bei mir diagnostiziert und es wurde mir diverse Metylphendidate wie Ritalin, concerta und Focalin gegeben. Natürlich erst das eine, ohne wirkung, das nächste usw.. Ich bin mittlerweile immer noch ohne Arbeit da ich mein Leben nicht mehr so im Griff habe wie mit den Amphetaminen. Naja, ich habe das eine Übel gegen ein anderes eingetauscht. Sobald ich in leicht stressige Situationen gerate kommt auch 3 Jahre später der Suchtdruck weiss nicht ob sich das jemals ändern wird oder ob man einfach lernen muss damit zu Leben. Aber manchmal muss man halt alles verlieren bevor gewisse Änderungen möglich sind. Dafür habe ich eine liebe Partnerin gefunden welche mir trotz meiner Geschichte beisteht und mich unterstützt. Nun mein Tipp an betroffene. Mich persönlich hat mein Hund gerettet. Jeden Tag mehrfach Gassi gehen und viel in der Natur sein zum Energie tanken (und nein ich bin nicht esoterisch veranlagt) Alte Kontakte überdenken und vlt die Frage stellen wer ist wirklich Freund und wer nicht, so hat sich mein ganzes Leben schritt für schritt verändert. Es ist ein langer und anstrenger Weg und vorallem an die welche beruflich erfolgreich sind mit täglichem Drogenkonsum, man sollte sich mal alles überdenken und sich selber Fragen ob es das Wert ist. Es wird nie mehr so sein wie vorher, bedeutet aber nicht das es schlechter ist,auf jeden Fall gesünder. Liebe Grüße und bleibt gesund White010
Mein bester Kumpel stürzt langsam ab… wie kann ich ihm helfen, damit er wieder der alte wird?