Ob ich (17) andere frage, ob sie mir Alkohol kaufen?
Hallo..
Ich bin 17,w, ich trinke & habe zurzeit nichts mehr.. da ich nicht volljährig bin & noch rin ganzes jahr dafür warten muss, und kein alk mehr habe, rauch ich dann manchmal anstatt zu trinken. Nun beides ist nicht gut aber ja.. Ich brauche mehr alk, also kam ich auf die idee jmd in der stadt odr ne arbeitskollegin mit der ich mich gut verstehe frage ob sie mir was kauft.. da sie bald 18 wird.. das problem ist, dass mir dann die frage kam: "Was ist wenn ich jmd in der Stadt frage, ob er/sie mir was kauft.. vlt will der ja etwas dafür? & jz weiss ich gar nicht mehr was ich machen soll.. Ich komme manchmal nicht klar, wenn ich nixhts habe. Ich denke ab & zu ich raste aus wenn ich nixhts zum trinken habe.. Manchmal hab ich das alles eif nicht unter Kontrolle..
SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Guten Tag bae und willkommen im Forum von SafeZone.
Ich lese aus Deinem Beitrag, dass es Dir manchmal sehr schlecht geht. Und dass Du manchmal nicht mehr weisst, was Du tun sollst. Ich finde es gut und sinnvoll, wenn Du Dir in einer solchen Situation Unterstützung suchst. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie das Team von SafeZone oder andere user Dir helfen könnten.
Möchtest Du Tipps von anderen Jugendlichen, wie Du als Minderjährige an (harten) Alkohol herankommst?
Wenn ja, möchte ich Dich und die anderen user darauf hinweisen, dass wir solche Beiträge nicht akzeptieren würden. Wir wollen nicht dazu beitragen, den Jugendschutz betreffend Alkohol zu umgehen.
Wenn Du aber Ratschläge möchtest, wie Du ohne Alkohol Dein Leben wieder in den Griff bekommst, ist das ganz was anderes. Ich würde Dir raten, nochmals einen Beitrag zu posten und darin etwas genauer zu formulieren, wie Dir die anderen user denn helfen können.
Z.B. schreibst Du, dass Du manchmal nicht klarkommst ohne was zu trinken. Du könntest genauer beschreiben, womit Du denn nicht klarkommst und die anderen user fragen, wie sie solche Situationen ohne Alkohol bewältigen.
Wenn Du Dein Anliegen klarer ausdrückst, bekommst Du hoffentlich auch Antworten von anderen usern.
SafeZone.ch-User schreibt:
Hi.
Also eif will ich gar keinen Fragen, ob sie/er mir alk kauft.. & eig will ich ja mit dem trinken auf einerseits aufhören.. Aber ich komme da nicht ganz so einfach weg & es ist ja auch nicht leicht...
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Mein Hintergrund / Konsumverhalten Ich bin weiblich, fast 30 Jahre alt, und arbeite nebenberuflich als DJ – dadurch bin ich regelmäßig im Nachtleben unterwegs. Mein Substanzkonsum hat sich in den letzten 9 Monaten problematisch entwickelt: Besonders zwischen September und November 2024: • Fast jedes Wochenende gefeiert, oft zwei Nächte hintereinander. • Kokain jedes Wochenende konsumiert (1–2g pro Wochenende). • Sehr wenig Schlaf (teilweise nur 3–4 Stunden pro Wochenende). • Immer häufiger Afterhours und impulsiver Konsum. • Deutliche körperliche und psychische Nebenwirkungen: Herzrasen, Schwäche, Angstzustände. Dezember 2024: • Einen Monat auf Reisen gewesen – komplett ohne Konsum. • Festgestellt, dass mein Konsum stark ans Nachtleben gekoppelt ist und nicht an meinen Alltag. Seit Januar 2025: • Regelmäßigen Kokainkonsum gestoppt. • Genieße manchmal auch nüchterne Abende zu Hause – was früher undenkbar war. • Habe beim Feiern Kokain grösstenteils durch MDMA ersetzt. • Konsumiere meistens 0,5–1,5 Pillen pro Abend (jeweils in Vierteln, alle 1–2 Stunden nachgelegt). Manchmal noch 2-3 Lines Koks zum Schluss. Und das ca. 3-4x pro Monat. • Jedes Mal nehme ich mir vor, nüchtern zu bleiben oder wenig zu konsumieren – schaffe es aber meistens nicht. • Zwischen den Events habe ich kein Konsumverlangen, aber im Clubumfeld werde ich extrem getriggert. • Gesundheitlich geht es mir aktuell okay, aber ich spüre eine deutliche Erschöpfung meines Körpers und Nervensystems. • Ich habe Angst, dass mein Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Kritische Ereignisse • Vor ca. 1,5 Monaten: Zwei Kreislaufkollapse nach Konsum von Kokain und MDMA. • Vor kurzem: Während des Feierns Pupillen fast komplett nach oben wegrutschend, sodass fast nur noch das Weiße sichtbar war. • Freunde hatten echte Angst um mich. • Diese Ereignisse haben mir bewusst gemacht, dass ich mein Konsumverhalten nicht mehr unter Kontrolle habe