Ich konsumiere ca. alle 2 Wochen Kokain. Ich habe Angst, dass ich langsam oder jetzt schon süchtig bin. Was meint ihr dazu?

Hallo ich bin 25 jahre alt ich hatte mit 18 erste mal kokain genommen und dann bis ich 24 nicht mehr dann hat es wieder angefangen am 01.01.2017 , 21.02.2017,24.04.2017 ,13.05.2017 , 25.05.2017 und 09.06.2017 also wenn paar Freunde vor mir das machen lehne ich das meistens ab daher die das auch unter der Woche machen ich bekomme meinsten nach 2 wochen erst wieder Lust drauf und habe angst das es öfters und habe halt auch höllische angst das ich langsam oder jeztz schon süchtig bin

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag Mta999

Herzlich Willkommen im Forum von Safe-Zone!

Sie machen sich Sorgen, dass Sie ein Problem mit dem Kokainkonsum bekommen könnten. Sie haben früher schon mal konsumiert und dann lange Jahre nichts mehr. Nun haben Sie wieder angefangen mit dem Konsum und Sie spüren, dass es nun häufiger wird. Ich finde es sehr gut, dass Sie sich Gedanken über Ihren Konsum machen! Ich denke nicht, dass Sie bereits süchtig sind, doch es könnte natürlich dazu kommen, wenn Sie nun regelmässig konsumieren. Deshalb ist es gut, wenn Sie sehr vorsichtig bleiben und Ihren Konsum weiterhin protokollieren, damit Sie genau sehen, ob es nicht noch mehr wird. Wenn Sie zusätzliche Hilfe brauchen, könnte ich Ihnen noch die Mailberatung von Safe-Zone empfehlen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Vorsicht!

Freundliche Grüsse

Safe-Zone Frieda


SafeZone.ch-User schreibt:

Da ich nicht weiß an wen ich mich wenden kann versuche ich es mal auf diese Art. Kurze Zusammenfassung: ich bin mit meinem Freund seit zwei Jahren glücklich zusammen. Anfangs wurde ich von ihm informiert das er in seiner "Sturm und Rangperiode" gekokst hat. Was jedoch Ca 5jahre her ist. Nun hat er wieder Kontakt zu seinem alten Freundeskreis und ich weiß das er Zeitweise wieder kokst. Leider hab ich bei der ersten Erkenntnis ( er war damals gerade drauf) sehr sehr sehr aufbrausend reagiert. Wenn ich ihn nun darauf anspreche reagiert er extrem gereizt und abweisen. Ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll, weil das auch so gar nicht meins ist. Ich Liebe ihn von ganzem Herzen aber ich habe so Angst vor dem ganzen Zeug. Vll kann mir irgendjemand sagen was ich tun soll bin echt verzweifelt!


SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag suneshinesweet – Herzlich Willkommen im Forum von SafeZone

Sie schreiben, sie seien seit zwei Jahr glücklich mit einem Mann zusammen, der Ihnen schon zu Beginn der Beziehung erzählte, er habe früher mal Kokain konsumiert. Nun hat er offenbar seine alten Freunde wieder getroffen und konsumiert wieder. Wie viel wissen Sie nicht genau. Aber es macht Ihnen sehr Angst und Sie sind verzweifelt. Das verstehe ich, meistens leiden die Angehörigen mehr als die Konsumenten selber.

Sie fragen, was Sie machen sollen: Ich denke, wichtig wäre zunächst mal ein ruhiges Gespräch unter vier Augen, wenn sie viel Zeit haben und dann auch versuchen zu verstehen, was ihm der Konsum bedeutet und ob er vielleicht auch gerne wieder aufhören würde, aber vielleicht nicht einfach so kann. Ich würde Ihnen auch eine persönliche Beratung empfehlen zb. bei der Mailberatung von Safe Zone oder bei einer Fachstelle in ihrer Nähe, die sie unter „Hilfe vor Ort“ finde. Die beraten auch Angehörige.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft!

Freundliche Grüsse

SafeZone-Frieda


Mehr Fragen zu Kokain

Mein 22jähriges Göttikind lebt viele Kilometer entfernt im Ausland und hat mich vor einiger Zeit besucht. Wir pflegen ein herzliches und vertrauensvolles Verhältnis. Mein Göttikind habe ich wegen Corona viele Monate nicht gesehen. Beim Besuch fiel mir seine Gewichtsabnahme und sein extrem überschwängliches Auftreten auf. Ausserdem ging es mit bekannten Gleichaltrigen in den Ausgang, feierte bis zum nächsten Vormittag und kam Sturz betrunken heim und übergab sich zunächst. Mein Göttikind erzählte z.B. auch von Personen aus ihrem Bekanntenkreis daheim, die „harten“ Drogen konsumierten und verkauften. Wenige Wochen später besuchte ich mein Göttikind. Der Zustand war diesmal besorgniserregend: die Party am Vortag und die Arbeitswoche haben ihm so schwer zu schaffen gemacht, dass mein Göttikind völlig ausgelaugt, geschwächt und extrem müde war. Ich habe mein Göttikind noch nie so erlebt! Nun habe ich aber über ein Geschwisterteil meines Göttikindes erfahren, dass es wohl neben Cannabis auch Kokain konsumieren würde. Plötzlich sah ich die o.g. Zustände bei den 2 Treffen in einem anderen Licht. Das Geschwisterteil musste ich versprechen, die Eltern nicht zu kontaktieren. Denn es hat bereits Ärger von allen Seiten erhalten, als es den Verdacht gegenüber den Eltern und meinem Göttikind aussprach. Ich fragte bei den hiesigen Bekannten nach und sie bestätigten mir, dass mein Göttikind ihnen von seinem Kokainkonsum erzählte. Ich frag mich nun, was ich tun kann. Welche Möglichkeiten gibt es für nahestehende Bezugspersonen, bei Verdacht auf Drogenkonsum die Betroffenen darauf anzusprechen. Mein Göttikind hat es gegenüber ihrer Familie strikt abgestritten. Was kann ich tun? Muss ich auf dieser weiten Entfernung abwarten und aushalten, dass sich mein Verdacht erhärtet und mir die Hände gebunden sind? Normalerweise rede ich sehr offen und bin transparent mit ihm. Aber hier hab ich das Gefühl, dass ich auf Ärger und Ablehnung stosse, wenn ich meine Sorge anspreche. Um einen Tipp wäre ich sehr dankbar…

Seit 2 Monaten nehme ich regelmäßig 2-4 gr. Koks. Kann man da locker aufhören ohne Entzugserscheinungen? Anfangs bis dato war/ist es spaßig. Nun mache ich mir aber eher Sorgen ob es Problematisch werden könnte, wenn ich es sein lasse.

Hallo zusammen. Ich wollte mal fragen ab wann man Kokain süchtig ist, wie man das merkt als aussenstehender und was passiert wenn die Person aufhört? Hallo an alle. Ich habe einen Freund, wir beide sind anfangs dreissig. Jetzt habe ich vor kurzem herausgefunden das er Kokain konsumiert unter der Woche, laut seiner Aussage 2gramm (von Montag bis Donnerstag) Ich weiss das er früher stark abhängig, fon Cannabis und Kokain, war und er auch selbständig einen Entzug gemacht hat was auch funktionierte. Er hat früher vielleicht 1-2 mal im Jahr etwas genommen an einem Wochenende und das hat er mir dann auch immer ganz offen mitgeteilt was ich bis jetzt nicht als schlimm empfand.(jeder hat halt so seine Laster;) Nun hat er einen neuen Job seit über einem halben jahr bei dem er viel unterwegs ist und die ganze Woche nicht zuhause ist also fon Montag bis Donnerstags meistens. Wie gesagt habe ich vor kurzem erfahren das er und seine Arbeitskollegen Kokain nehmen am feierabend wenn sie so auswärts unterwegs sind um, laut ihm eine "lustige" Zeit zu haben und das läuft jetzt schon ca. 1,5 Monate so. Er hat mir auch versprochen das er sofort wieder aufhört sobald sie diese Arbeit beendet haben und das wäre so ca. In 3 Wochen. Ich habe absolut nichts mit Drogen oder so zu tun gehabt in meinem Leben und versuchte mich schlau zu machen was aber nicht sehr aufschlussreich war deswegen Frage ich hier mal in die Runde vielleicht hat jemand Erfahrung mit so etwas. Also nochmals zu meiner Frage. Ist das schon eine Abhängigkeit oder wie kann ich das feststellen? Und fals ja wie wird der Entzug dann? Also wird man dann aggressiv, depressiv oder sonst etwas? Oder mache ich mir zuviele sorgen und sollte ich mal abwarten was die Zukunft bringt? Noch als kurze Info: Es hat sich weder seine Persönlichkeit oder sein verhalten verändert und wenn er zuhause ist sind wir rund um die Uhr zusammen also bin ich mir sicher das er in dieser Zeit nichts nimmt. In unserer Beziehung läuft sonst auch alles gut, er ist immer ausgesprochen lieb anständig und aufmerksam mir gegenüber. Wir haben auch wirklich keine sonstigen Probleme also finanziell, in der Beziehung oder mit freunden es läuft alles sehr super oder halt normal wie immer. Er hatte auch nie irgendwelche Probleme in seinem leben gehabt soviel ich weiss, weder psychische, körperliche oder sonst etwas. Ich bin dankbar für jede Info und ganz liebe Grüsse an alles die das gelesen haben.

Fragen von Betroffenen

Hallo Forum, ich habe schon ein paar Fragen diesbezüglich durchgelesen aber ich bin noch auf keine richtige Antwort gestoßen. Ich konsumiere seid mehr als 10 Jahren Speed. Am Anfang war es eher nur am WE und seit ca 3 Jahren wurde es täglich. Mittlerweile kenn ich gar kein richtig drauf sein mehr. Ich konsumiere manchmal am Tag bis zu 5 Gramm ohne eine Wirkung zu erzielen. Ich nehme es über die Nase auf und mache mir Kapsel fertig, ich habe dann meistens ein kurzen Anstieg meiner Körpertemperatur aber das klingt nach kurzer Zeit wieder ab. Meistens kann ich danach schon was essen, schlafen etc. Alles was sonst nicht möglich war. Ich habe am Anfang nur 1 Gramm für ein ganzes WE gebraucht und war noch Std nach letzter Line wach. Mittlerweile könnte ich mich nach dem ziehen direkt hinlegen. Kann es passieren das der Körper eine totale Toleranz gegen Amphetamine herstellt ? Wie gerade beschrieben eine leichte Veränderung merke ich aber ich kann nach dem ziehen schlafen, essen und ein drauf sein kenn ich gar nicht mehr. Mfg

Jemand hat mir gesagt, dass ich am Morgen nach einem Rausch nicht Auto fahren soll, weil ich noch Restalkohol im Blut habe und das bei einer Kontrolle angeben würde, selbst wenn ich mich nüchtern fühle. Stimmt das wirklich?

Hallo liebes Safezone-Team Ich wollte gerne wissen ob Suchtverlangen also Craving auch bei Gewohnheiten vorhanden sein können und falls ja was ist dann genau der Unterschied zwischen dem "Gewohnheitsverlangen" und dem Suchtverlangem oder etwas allgemeiner zwischen der Sucht und der Gewohnheit? Liebe Grüsse Stefan

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