Hallo, Mich würde es mal dringend interessieren warum lyrica (sollte eigentlich nicht so sein und mein Verlangen nach koks ist denen fast schlimmer auf koks obwohl lyrica nach dem Zeiten arzt und ich ausgeht haben nehme sehr hoch ist !!! Versteh nicht was da Vorveht vllt kann mich hier wer aufklären wie das geht gs
SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Vielen Dank für Ihre Anfrage bei Safezone. Entschuldigen Sie, dass Sie erst jetzt eine Ant-wort erhalten. Infolge von Ferienabwesenheiten konnten wir erst jetzt die Suchtmedizin zurate ziehen.
Hier nun unsere Rückmeldung: Der Wirkstoff von Lyrica heißt Pregabalin. Pregabalin wird zur Behandlung von Nervenschmerzen, bei Angststörungen und als zusätzliche Therapie bei bestimmten Formen von Epilepsie eingesetzt. Das sind die offiziellen Anwendungsgebiete.
Einige Behandlungsstellen und Kliniken setzen Pregabalin auch gegen das Craving ein, jedoch eher bei Alkoholabhängigkeit als bei der Abhängigkeit von Kokain. Pregabalin ist nicht als Medikament gegen das Verlangen nach Drogen zugelassen. Wenn es trotzdem hierzu verordnet wird, spricht man von einer "Off-Label"-Anwendung. Unseres Wissens gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, dass Pregabalin bei dieser Anwendung hilft. Es gibt auch keine Richtlinie für die Off-Label-Anwendung von Pregabalin.
Im Gegenteil, es gibt einige Berichte, die darauf hinweisen, dass Pregabalin selbst abhängig machen kann, besonders bei Menschen, die bereits eine Sucht oder andere psychische Probleme haben. Daher wird empfohlen, Pregabalin nicht bei suchtkranken Menschen zu verwenden da die Gefahr eines Missbrauchs des Medikaments besteht u.a. kann es die Wirkung von anderen Substanzen verstärken. Viele Fachinformationen warnen heute vor dem Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential von Pregabalin. Frankreich hat Pregabalin 2021 als Betäubungsmittel eingestuft.
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Mein 22jähriges Göttikind lebt viele Kilometer entfernt im Ausland und hat mich vor einiger Zeit besucht. Wir pflegen ein herzliches und vertrauensvolles Verhältnis. Mein Göttikind habe ich wegen Corona viele Monate nicht gesehen. Beim Besuch fiel mir seine Gewichtsabnahme und sein extrem überschwängliches Auftreten auf. Ausserdem ging es mit bekannten Gleichaltrigen in den Ausgang, feierte bis zum nächsten Vormittag und kam Sturz betrunken heim und übergab sich zunächst. Mein Göttikind erzählte z.B. auch von Personen aus ihrem Bekanntenkreis daheim, die „harten“ Drogen konsumierten und verkauften. Wenige Wochen später besuchte ich mein Göttikind. Der Zustand war diesmal besorgniserregend: die Party am Vortag und die Arbeitswoche haben ihm so schwer zu schaffen gemacht, dass mein Göttikind völlig ausgelaugt, geschwächt und extrem müde war. Ich habe mein Göttikind noch nie so erlebt! Nun habe ich aber über ein Geschwisterteil meines Göttikindes erfahren, dass es wohl neben Cannabis auch Kokain konsumieren würde. Plötzlich sah ich die o.g. Zustände bei den 2 Treffen in einem anderen Licht. Das Geschwisterteil musste ich versprechen, die Eltern nicht zu kontaktieren. Denn es hat bereits Ärger von allen Seiten erhalten, als es den Verdacht gegenüber den Eltern und meinem Göttikind aussprach. Ich fragte bei den hiesigen Bekannten nach und sie bestätigten mir, dass mein Göttikind ihnen von seinem Kokainkonsum erzählte. Ich frag mich nun, was ich tun kann. Welche Möglichkeiten gibt es für nahestehende Bezugspersonen, bei Verdacht auf Drogenkonsum die Betroffenen darauf anzusprechen. Mein Göttikind hat es gegenüber ihrer Familie strikt abgestritten. Was kann ich tun? Muss ich auf dieser weiten Entfernung abwarten und aushalten, dass sich mein Verdacht erhärtet und mir die Hände gebunden sind? Normalerweise rede ich sehr offen und bin transparent mit ihm. Aber hier hab ich das Gefühl, dass ich auf Ärger und Ablehnung stosse, wenn ich meine Sorge anspreche. Um einen Tipp wäre ich sehr dankbar…
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