Hallo, Mich würde es mal dringend interessieren warum lyrica (sollte eigentlich nicht so sein und mein Verlangen nach koks ist denen fast schlimmer auf koks obwohl lyrica nach dem Zeiten arzt und ich ausgeht haben nehme sehr hoch ist !!! Versteh nicht was da Vorveht vllt kann mich hier wer aufklären wie das geht gs

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Vielen Dank für Ihre Anfrage bei Safezone. Entschuldigen Sie, dass Sie erst jetzt eine Ant-wort erhalten. Infolge von Ferienabwesenheiten konnten wir erst jetzt die Suchtmedizin zurate ziehen.

Hier nun unsere Rückmeldung: Der Wirkstoff von Lyrica heißt Pregabalin. Pregabalin wird zur Behandlung von Nervenschmerzen, bei Angststörungen und als zusätzliche Therapie bei bestimmten Formen von Epilepsie eingesetzt. Das sind die offiziellen Anwendungsgebiete.

Einige Behandlungsstellen und Kliniken setzen Pregabalin auch gegen das Craving ein, jedoch eher bei Alkoholabhängigkeit als bei der Abhängigkeit von Kokain. Pregabalin ist nicht als Medikament gegen das Verlangen nach Drogen zugelassen. Wenn es trotzdem hierzu verordnet wird, spricht man von einer "Off-Label"-Anwendung. Unseres Wissens gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, dass Pregabalin bei dieser Anwendung hilft. Es gibt auch keine Richtlinie für die Off-Label-Anwendung von Pregabalin.

Im Gegenteil, es gibt einige Berichte, die darauf hinweisen, dass Pregabalin selbst abhängig machen kann, besonders bei Menschen, die bereits eine Sucht oder andere psychische Probleme haben. Daher wird empfohlen, Pregabalin nicht bei suchtkranken Menschen zu verwenden da die Gefahr eines Missbrauchs des Medikaments besteht u.a. kann es die Wirkung von anderen Substanzen verstärken. Viele Fachinformationen warnen heute vor dem Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential von Pregabalin. Frankreich hat Pregabalin 2021 als Betäubungsmittel eingestuft.


Mehr Fragen zu Kokain

Hallo, ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder (11 und 8 Jahre). Vor einem Jahr habe ich herausgefunden, dass mein Mann regelmäßig kokst. Am Anfang war ich völlig am Boden zerstört und wusste nicht, wie ich damit umgehen soll. Da er geschäftlich viel unterwegs ist, ist mir lange nichts aufgefallen – bis ich begonnen habe, genauer hinzuschauen. Dabei habe ich auch Abrechnungen von verschiedenen Puffs gefunden. Das hat mich psychisch komplett kaputt gemacht. Ich frage mich bis heute, was er dort gemacht hat. Er schwört mir immer wieder, dass nichts mit Prostituierten passiert sei. Aber was macht man sonst dort? Eigentlich ist unser Sexleben gut, weshalb ich noch weniger verstehe, warum er überhaupt hingeht. Ich hatte so viel Kopfkino, so viele Streitereien, so viel Leid. Wenn er konsumiert hatte, war er am nächsten Tag nicht mehr er selbst. Irgendwann hat er es geschafft, fünf Monate lang nichts zu nehmen – bis es vor Kurzem wieder passiert ist. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich habe keine Kraft mehr, ständig mit ihm zu diskutieren. Ich tue mir selbst nur noch leid – und meine Kinder auch, weil sie meinen Frust und meine Wut spüren. Ich will nicht mehr jeden Tag kontrollieren müssen, ob er etwas genommen hat oder nicht, vor allem weil ich es ja sowieso nicht ändern kann. War jemand schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Wie soll ich mit dem Kokskonsum von meinem Lebenspartner umgehen. Er wird dann häufig aggressiv und hat mich auch schon geschlagen. Jetzt bin ich wieder im 5. Monat schwanger. Er sagt, er brauche das Koks, um unsere 20 Monate alte Tochter und mich zu ertragen. Wie kann ich ihn zum Entzug überreden?

Ein Arbeitskollege hat mich um 1‘000 Franken angepumpt. Ein anderer Mitarbeiter lieh ihm gerade erst 2‘000 Franken. Die Begründung (ausstehende Krankenkassenrückzahlung) dünkt mich fadenscheinig, denn er verdient gut, ist alleinstehend. Könnte er ein Suchtproblem haben? Was tun, wie reagieren?

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