Hallo ich bin 35 Jahre und Wiege 90kg, ich soll innerhalb einer Woche ein Drogentest machen wann wäre der beste Zeitpunkt den Test zu machen um sicherzustellen dass der Test negativ ist (täglich 5g Amphetamin) letzter Konsum einer Nase liegt 2 Stunden zurück?

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Guten Tag

Die Nachweisbarkeit von Amphetamin hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Dosis, Konsumhäufigkeit, Stoffwechselrate und individuelle körperliche Merkmale. Zudem kommt es darauf an, welche Form des Drogentests durchgeführt wird (Blut, Haar, Urin). Bei einem einmaligen Konsum wird im Blut von einer Nachweisbarkeit von 12 bis 24 Stunden ausgegangen. Bei regelmässigem Konsum sind es 2 bis 3 Tage. Im Urin ist Amphetamin meist 2 bis 4 Tage nachweisbar, bei chronischem Konsum auch länger. In Haarproben kann Amphetamin monatelang nachgewiesen werden und im Speichel etwa 24 bis 48 Stunden.

Es kann aber nicht abschliessen geklärt werden, wie lange es dauert, bis Sie einen negativen Test ablegen können. Wenn Sie regelmässig - und wie Sie schreiben - 5 Gramm täglich konsumieren, muss davon ausgegangen werden, dass die Nachweisbarkeit die oben angegebenen Richtwerte deutlich überschreiten könnte.

Sie schreiben von einem täglichen Konsum von 5 Gramm Amphetamin. Dies entspricht einer extrem hohen Dosierung und ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Ein solcher Konsum kann schnell zu Herz-Kreislauf-Problemen, psychotischen Zuständen bis hin zu akuten Vergiftungen führen. Wenn Sie anonym, kostenlos und vorurteilsfrei über Ihren Konsum sprechen möchten, können Sie via Safezone.ch gerne eine persönliche Onlineberatung in Anspruch nehmen. https://www.safezone.ch/de/beratung

Freundliche Grüsse

Safezone Flo


Mehr Fragen zu Amphetaminen

Drogen und Freundschaft - mein Kollege ist schwer zugänglich. Was könnte ich bloss tun, um ihm zu helfen, aus dieser Schlaufe heraus zu kommen?

Hey ich habe vor paar Wochen Spice und Crystal konsumiert und bin total abgekackt. Hatte Atemnot (flache Atmung), Lähmungsgefühle, war nicht mehr bei Sinn usw...meine Freunde meinten ich hatte riesen Teller und nen weit aufstehenden Mund gehabt ,war also auch nicht mehr zu sprechen . Es spielte sich ab wie in nem Film, alles hat sich gedreht, nix war mehr real, konnte Formen und Farben sehn und sowas . Hab dann heftige paranoide Zustände erlebt mit Beklemmungsgefühlen und starker Todesangst ,der ich ca 2 Stunden lang ausgesetzt war .Aufjedenfall haben paar von denen dann den Krankenwagen bestellt (in dem ich mehrmals gebrochen hab) und wurde dann eingeliefert. Das Problem ist dass ich seitdem ständig Alpträume hab, indem sich genauso ein Badtrip immer wieder sehr realistisch abspielt (worin ich auch Todesängste bekomme),ich hab starke Ängste vorm Konsum und Abneigungen vor den anderen Konsumenten, bekomme Schiss wenn ich nur an den Tag denke und muss ständig drüber nachdenken. War deswegen beim Psychologen der meinte dass ich eine ,,posttraumatische Belastungstörung" habe ....Geht es hier jemandem noch so ? Bzw. wie geht ihr mit so nem Badtrip um?

Hallo zusammen, ich konsumiere ab und zu am Wochenende Amphetamine (Speed), es gibt viele Auswirkungen auf den Körper und vor allem auf die Psyche des Konsumenten. Angefangen habe ich damit vor ca.2,5/3 Jahren. Es ist kein regelmäßiger Konsum und vor allem nicht alleine. Ich habe festgestellt, dass ich noch nie längerfristige Nebenwirkungen gespürt habe, wie zum Beispiel Depressionen, Aggressivität, leichte Veränderung der Persönlichkeit oder wovon ich schon häufig gehört habe, das Defizit im Umgang mit Menschen, zum Beispiel beim Einkaufen, wenn es darum geht mit fremden Menschen zu sprechen. Auch von körperlichen Defiziten bin ich bisher verschont worden. Dazu muss ich noch sagen, dass es auch häufiger vorgekommen ist, dass ich mehrere Wochenenden hintereinander/mehrmals an einem Wochenende etwas konsumiert habe und die Toleranzgrenze dabei auch schon angestiegen ist, also ein Indiz für zu häufigen Konsum. Trotz dessen, habe ich noch keine Erfahrung mit solchen Auswirkungen gemacht und meine Frage ist, ob das jemandem auch so geht und ob mein Körper/meine Psyche mit chemischen Drogen besser umgehen kann (baut er die Substanz besser/schneller ab? ), als es bei anderen der Fall ist. Oft hört man davon, dass man eine gesunde Psyche haben sollte und man besser von allem Chemischen und Psychoaktivem Abstand halten sollte (klar, man sollte auch so eigentlich nicht unbedingt konsumieren!), wenn man nicht fest im Leben steht, aber ehrlich gesagt, bin ich was das angeht, keine besonders stabile Person und deshalb bin ich sehr gespannt, was eure Antworten hierzu sind. --> Ich will hiermit NICHT den Konsum von Drogen verharmlosen, ich bin mir über langfristige Folgen bewusst und was Drogen im allgemeinen mit einem verursachen können! Es kann immer vorkommen, dass etwas schief geht und man in ein tiefes Loch fällt, auch bei mir persönlich schließe ich das nicht aus, Drogen sind unberechenbar! Danke schon mal im Voraus, vielleicht kennt sich ja jemand gut mit diesem Thema aus :) Mit freundlichen Grüßen

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