Alkohol Selbsttest & Selbsthilfe-Tools

Möchten Sie ein Feedback zu Ihrem eigenen Alkoholkonsum oder zum Konsum einer nahestehenden Person erhalten? Oder suchen Sie ein Online-Programm, das Sie dabei unterstützt, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren?

Hier finden Sie unseren Alkohol-Selbsttest und weitere Selbsthilfe-Tools zum Thema Alkoholkonsum.

Einordnung des Alkoholkonsums

Trinke ich zu viel Alkohol? Ist mein Trinkverhalten normal? Gefährdet mein Konsum meine Gesundheit? Auf diese Fragen gibt Ihnen unser Selbsttest individuelle Antworten, die Ihnen helfen, Ihren Umgang mit Alkohol einzuschätzen. Sie lernen Ihr Trinkverhalten besser kennen und erhalten ein aussagekräftiges Feedback zu Ihren Trinkgewohnheiten.

Machen Sie den Selbsttest – wählen Sie einen Coach!

Hinter dem Coach steht keine Person, sondern ein Computerprogramm (Chatbot), das Sie durch den Selbsttest führt und Ihre Fragen automatisch schriftlich beantwortet.

Auch unsere Partnerorganisationen bieten seriöse Selbsttests, die beim Einordnen des Alkoholkonsums helfen:

Sie machen sich Sorgen, dass eine Ihnen nahestehende Person zu viel trinkt?

Mit unserem Selbsttest zu Alkohol können Sie den Alkoholkonsum einer anderen Person einordnen lassen.

Ihre Fragen und unsere Antworten zum Thema Alkoholkonsum

Ich bin seit 10 Jahren mit einem Alkoholiker zusammen. Die Sucht habe ich relativ früh erkannt weil er sich sehr auffällig verhielt, wenn er zu viel getrunken hatte oder die Fahne war zu penetrant. Wir hatten unzählige Streitereien wegen dem Alkohol, er ist mir mehrmals fremdgegangen, hat mich immer wieder belogen...immer unter Alkoholeinfluss. Mittlerweile hat das Ganze neue Dimensionen angenommen, er ist zum ersten Mal unentschuldigt der Arbeit ferngeblieben und war unter drogen und alkoholeinfluss mit dem Auto unterwegs. Wenn er nüchtern ist, weiss er selber, dass das was er macht ein absolutes no go ist. Jedoch ändert sich kaum etwas nach unseren Gesprächen und Vereinbarung die getroffen wurden, werden nicht eingehalten. Ich habe ihn immer wieder versucht zu verstehen und die Dinge aus seiner Perspektive zu sehen. Ich merke jedoch, dass ich einfach nicht mehr die Energie habe seine Eskapaden weiterhin zu ertragen. Wir verstehen uns wenn er nüchtern ist super, haben es lustig zusammen und alles ist harmonisch. Aber der Alkohol macht diese Harmonie immer wieder zunichte. Ich liebe ihn trotz allem noch und weiss, dass er im Grunde ein toller Mensch ist. Den Alkohol als ständigen unerwünschten Begleiter jedoch hasse ich mittlerweile wie die Pest. Er gesteht sich die Sucht auch ein und sagt selber, dass er davon loskommen möchte. Aber nichts hat bis jetzt geholfen, keine Psychotherapie, keine Suchtberatung und keine Medikamente. Einen stationären Entzug lehnt er vehement ab. Ist es also egoistisch von mir, wenn ich nun lieber auf meine Bedürfnisse achten möchte? Lasse ich ihn fallen, wenn ich mich von ihm trenne, obwohl wir ja auch schöne Momente zusammen hatten und auch immer noch haben? Die Entscheidung fällt mir extrem schwer aber so wie es jetzt ist, kann es nicht mehr weitergehen...ich weiss keinen Rat mehr.

Mein Mann ist mit Antabus endlich abstinent. Jetzt hatte er nach einem Essen mit Kollegen einen roten Kopf, Übelkeit und schwitzte heftig. Er schwört, nur Wasser und Cola getrunken zu haben. Für mich sieht es aber verdächtig nach Alkohol aus. Lügt er mich wieder an oder lässt sich das erklären?

Anfangs konsumierte ich 2 Gläschen Wein pro Tag. Dann wurden es 3. Jetzt bin ich pro Tag bei einer 3/4 Flasche. Aber ich schaffe es zwischendurch mal 1-2 Tage ohne Alkohol. Wie schaffe ich es, nur auf 2 Gläser Wein pro Tag zu kommen? Ich habe Depressionen, und habe eine DIS. Danke für eine Antwort.

Bin ich suchtgefährdet?

Unser Selbsttest zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Kokain, Glücksspiel und Stress hilft Ihnen dabei – online, anonym, interaktiv.