Ich habe mir letztens eine kleine Menge Kokain gekauft Optik und alles stimmte das Kokain war in Kristall Form aber dort war auch noch ein pulvriges streckmittel und als ich es konsumiert hab war ich auf einmal über 15 Stunden drauf könnte mir jemand eventuell sagen mit was es gestreckt sein könnte?

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Der Kauf von psychoaktiven Substanzen auf dem Schwarzmarkt birgt immer das Risiko, dass entweder die Dosierung oder auch die tatsächlich enthaltenen Substanzen nicht den Erwartungen entsprechen. Da illegalen Substanzen bekanntlich kein Beipackzettel mit den genauen Inhaltsstoffen beigelegt wird, empfehlen wir, vor dem Konsum ein Drug-Checking-Angebot in Anspruch zu nehmen. Nur so kann eindeutig bestimmt werden, was das Kokain, das Sie konsumiert hatten, wirklich enthalten hat.

Drug-Checking-Angebote dienen der Schadensminderung und richten sich an Konsumierende von psychoaktiven Substanzen. Drug Checking umfasst eine chemische Substanzanalyse und eine persönliche Beratung zu den Risiken und Nebenwirkungen des Substanzkonsums sowie den Möglichkeiten zur Risikominimierung. In der Schweiz gibt es in verschiedenen Städten anonyme und kostenlose Drug-Checking-Angebote. Genauere Informationen finden Sie unter:

https://www.safezone.ch/de/substanzwarnungen

Etwas mehr als ein Drittel (34.9%) aller Kokainproben, die 2020 im Drogeninformationszentrum DIZ in Zürich zur Analyse abgegeben wurden, waren mit mindestens einer pharmakologisch wirksamen Substanz gestreckt (Quelle: https://www.saferparty.ch/about/downloads). Das häufigste Streckmittel ist Levamisol. Levamisol wird heutzutage in der Tiermedizin gegen Wurmbefall eingesetzt. Häufige akute Nebenwirkungen sind Erbrechen und Durchfall. Zudem werden Koffein, Lokalanästhetika (täuscht die im Mund betäubende Wirkung von Kokain vor) sowie Schmerzmittel als Streckmittel eingesetzt. Genauere Informationen hierzu finden Sie bei:

https://www.saferparty.ch

Die unerwartete Wirkung, die Sie beschreiben, deutet eher auf ein langwirksames Stimulans hin - wie z. B. Methamphetamin oder Amphetamin. Drug-Checking-Analysen zeigen jedoch, dass diese Stimulanzien sehr selten in Kokainproben auftauchen (2020 war dies bei 6 von 685 Proben der Fall). Bei den wenigen Fällen, wo Amphetamin oder Methamphetamin in Kokainproben festgestellt wurde, geht Saferparty.ch von einer Verwechslung oder einer unabsichtlichen Verunreinigung (Schmierkontamination im Minigrip) aus. Eventuell haben Sie eine Substanz gekauft, die beim Abfüllen versehentlich mit einem Rest einer anderen Substanz vermischt wurde. Wie bereits geschrieben: Gewissheit schafft nur Drug Checking.


Mehr Fragen zu Kokain

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Hallo, ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder (11 und 8 Jahre). Vor einem Jahr habe ich herausgefunden, dass mein Mann regelmäßig kokst. Am Anfang war ich völlig am Boden zerstört und wusste nicht, wie ich damit umgehen soll. Da er geschäftlich viel unterwegs ist, ist mir lange nichts aufgefallen – bis ich begonnen habe, genauer hinzuschauen. Dabei habe ich auch Abrechnungen von verschiedenen Puffs gefunden. Das hat mich psychisch komplett kaputt gemacht. Ich frage mich bis heute, was er dort gemacht hat. Er schwört mir immer wieder, dass nichts mit Prostituierten passiert sei. Aber was macht man sonst dort? Eigentlich ist unser Sexleben gut, weshalb ich noch weniger verstehe, warum er überhaupt hingeht. Ich hatte so viel Kopfkino, so viele Streitereien, so viel Leid. Wenn er konsumiert hatte, war er am nächsten Tag nicht mehr er selbst. Irgendwann hat er es geschafft, fünf Monate lang nichts zu nehmen – bis es vor Kurzem wieder passiert ist. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich habe keine Kraft mehr, ständig mit ihm zu diskutieren. Ich tue mir selbst nur noch leid – und meine Kinder auch, weil sie meinen Frust und meine Wut spüren. Ich will nicht mehr jeden Tag kontrollieren müssen, ob er etwas genommen hat oder nicht, vor allem weil ich es ja sowieso nicht ändern kann. War jemand schon einmal in einer ähnlichen Situation?

Mein Hintergrund / Konsumverhalten Ich bin weiblich, fast 30 Jahre alt, und arbeite nebenberuflich als DJ – dadurch bin ich regelmäßig im Nachtleben unterwegs. Mein Substanzkonsum hat sich in den letzten 9 Monaten problematisch entwickelt: Besonders zwischen September und November 2024: • Fast jedes Wochenende gefeiert, oft zwei Nächte hintereinander. • Kokain jedes Wochenende konsumiert (1–2g pro Wochenende). • Sehr wenig Schlaf (teilweise nur 3–4 Stunden pro Wochenende). • Immer häufiger Afterhours und impulsiver Konsum. • Deutliche körperliche und psychische Nebenwirkungen: Herzrasen, Schwäche, Angstzustände. Dezember 2024: • Einen Monat auf Reisen gewesen – komplett ohne Konsum. • Festgestellt, dass mein Konsum stark ans Nachtleben gekoppelt ist und nicht an meinen Alltag. Seit Januar 2025: • Regelmäßigen Kokainkonsum gestoppt. • Genieße manchmal auch nüchterne Abende zu Hause – was früher undenkbar war. • Habe beim Feiern Kokain grösstenteils durch MDMA ersetzt. • Konsumiere meistens 0,5–1,5 Pillen pro Abend (jeweils in Vierteln, alle 1–2 Stunden nachgelegt). Manchmal noch 2-3 Lines Koks zum Schluss. Und das ca. 3-4x pro Monat. • Jedes Mal nehme ich mir vor, nüchtern zu bleiben oder wenig zu konsumieren – schaffe es aber meistens nicht. • Zwischen den Events habe ich kein Konsumverlangen, aber im Clubumfeld werde ich extrem getriggert. • Gesundheitlich geht es mir aktuell okay, aber ich spüre eine deutliche Erschöpfung meines Körpers und Nervensystems. • Ich habe Angst, dass mein Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Kritische Ereignisse • Vor ca. 1,5 Monaten: Zwei Kreislaufkollapse nach Konsum von Kokain und MDMA. • Vor kurzem: Während des Feierns Pupillen fast komplett nach oben wegrutschend, sodass fast nur noch das Weiße sichtbar war. • Freunde hatten echte Angst um mich. • Diese Ereignisse haben mir bewusst gemacht, dass ich mein Konsumverhalten nicht mehr unter Kontrolle habe

Fragen von Betroffenen

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Anfangs konsumierte ich 2 Gläschen Wein pro Tag. Dann wurden es 3. Jetzt bin ich pro Tag bei einer 3/4 Flasche. Aber ich schaffe es zwischendurch mal 1-2 Tage ohne Alkohol. Wie schaffe ich es, nur auf 2 Gläser Wein pro Tag zu kommen? Ich habe Depressionen, und habe eine DIS. Danke für eine Antwort.

Hallo alle zusammen.... Ich habe ein riesen Problem.... Ich bin Krebskrank seit 2018 und es sieht mittlerweile sehr schlecht aus.... hatte Chemo und Bestrahlung im sommer 2019. Hatte eine eigene Firma und 10 Angestellte bis zum 28. Feb. 2020.... Dank Corona hab ich alles, inkl. Hoffnung auf Heilung verloren.... auser meiner Freundin und den Kinderwunsch..... Bin durch das sehr sehr Schwer abgestürzt.... bin mitlerweile seit einem Jahr täglich am schnupfen und trinke mitlerweile jeden Tag ca. 0,4l Hochprozentiger und ein paar Bier.... Meine einzige Hoffnung weiter zu Kämpfen besteht wegen meiner Freundin.... kann ihr aber nichts über meinen Konsum sagen da sie mir gesagt hatt wenn ich einmal wieder so werde wie damals als sie mich noch nicht kannte, verlässt sie mich sofort..... Bitte um ratschläge wie ich ohne Therapie weg komm von dem ganzen scheiss... bitte um konstruktive komentare und urteilt nicht über mich... ich weiss es selber dass es scheisse ist... danke

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