Unter mir wohnt ein Kiffer. Er hat bisher-ca. 3 Jahre- immer Cannabis geraucht. Der Geruch erfüllte meine 1-Z.Whg. bis in den hintersten Winkel. Hustenanfälle, Kopfschmerzen, Überkeit waren die Folge. Seit einem halben Jahr stinkt es fürchterlich nach Gülle. Täglich und über mehrere Stunden stinkt meine Whg. nach einer Güllengrube. Meine Frage dazu: woher kommt dieser extreme Güllegeruch. Vielleicht kann mir das jemand erklären. Ich brauche das für die Hausverwaltung, da ich diesen Zustand nicht mehr ertrage. Vielen Dank im Voraus MfG Ursula

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Sie haben eine schwere Zeit hinter sich. Anscheinend sind Sie ein sehr geduldiger Mensch und wollten die Hausverwaltung nicht über Gebühr in Anspruch nehmen. Vielleicht wollten Sie dem kiffenden Mieter auch keine Unannehmlichkeiten bereiten und haben daher die Geruchsbelästigung stoisch ausgehalten. Mir scheint, jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem Sie sich unbedingt an die Verwaltung wenden sollten. Man stellt sich ja unwillkürlich die Frage, ob eine Leiche in der Wohnung liegt oder sonst etwas Unappetitliches. Eine Erklärung für den Gestank müssen Sie als Mieterin nicht liefern. Eine Meldung reicht aus, am besten heute noch. Die Hausverwaltung schickt dann sicherlich jemanden vorbei, der sich vor Ort ein Bild von der Situation macht und für die Beseitigung der Geruchsbelästigung sorgt.


Mehr Fragen zu Cannabis

Hallo, ich war 10 Jahre mit einem drogenabhängigen Mann zusammen und bin mittlerweile getrennt, allerdings haben wir noch Kontakt. Die Beziehung war sehr einseitig, da er die Zeit, wann wir uns gesehen haben und wie lange, bestimmt hat. Ich selbst habe erst nach ca. 6 Jahren Beziehung und vielen Tränen gemerkt, dass ich mit ihm meine Kindheit wiederhole und eine Trauma Therapie begonnen Hier habe ich gelernt mich zu fühlen, meine Bedürfnisse auszudrücken und mich selbst zu regulieren. Durch meine Entwicklung und ausdrucken meiner Wünsche kam es dann vermerkt zu Streits, die für mich mit verbaler Gewalt und Gefühlskälte endeten. Daraufhin folge tsgelanges Schweigen seinerseits. Anfangs habe ich noch mit Trennung gedroht, welches ich damals aber nicht umgesetzt habe. Als ich merke, dass ich mich trennen muss und meine Therapie zu Ende war, habe ich viel im Internet gelesen und auch noch eine weitere Therapie angefangen, die ich jetzt noch mache. Trotzdem lasse ich ihn nicht ganz los. Meine Frage nun: Er kosumiert täglich mehrfach Cannabis aus der Bong und mehrmals die Woche bis mehrmals täglich Speed. Vor der Arbeit Speed, nach der Arbeit Cannabis, meist dann wieder Abend Speed, wenn er noch was erledigen muss und vor den Schlafen wieder Cannabis. Samstag schläft er meist bis nachmittag, hat nur Elan mit Speed und schlechte Laune. Sonntags würde er am liebsten bis abends schlafen. Frage ich nicht nach Treffen kommt sehr selten was von ihm. Ca. alle 1,5 Wochen. Wenn ich Zeit mit ihm möchte und er will nicht, gibt es keine Kompromisse. Er wirkt auf mich sehr kalt nach dem Konsum von Speed und zieht ohne Rücksicht auf mich seinen Tagesplan durch. Werde ich mal ärgerlich, wird er extrem wütend und bricht die Unterhaltung mit " verpiss dich " ab. Mittlerweile gehe ich dann. Habe aber eine starke Hilflosigkeitkeit, da ich weiß jetzt kommt sein Tagelanges schweigen wieder. Ist es möglich, dass allein der Drogenkonsum dieses Verhalten bei ihm erzeugt? Erkennt sich jemand als Konsument ode ehemaliger Konsument in der Schilderung wieder? Ich versuchen ihn immer noch zu verstehen..... Lieben Dank

Hi, ich konsumiere Cannabis. Ich rauche etwa 4 Tüten am Tag, mal mehr mal weniger. Grob kann man von etwa 1g ausgehen. Ich habe allerdings auch körperliche Schmerzen, habe eine Trigeminusneuralgie, habe viele Probleme mit meinen Narben von Operationen (Krebs), mache wegen abwechselnden kleineren Erkrankungen oft herum und dazu noch einen erheblichen Vorfall in der HWS mit leerer Bandscheibe und spinalkanalstenose. Seitdem ich Blutungen im Magen hatte (zu viel Schmerzmittel und Antibiotika) vertrage ich keine Schmerzmittel mehr. Habe aber jeden Tag schmerzen. Cannabis hilft mir da sehr. Mein Freund ist deswegen verärgert… jetzt war ich 4 Wochen am Stück wieder krank und konnte nichts machen außer sitzen, liegen, kiffen und essen kochen. Er sagt, ich wäre süchtig. Ich fühle mich nicht süchtig. Natürlich bin ich mit der Situation auch nicht wirklich zufrieden, aber es hilft gegen schmerzen und lindert meinen Kopf etwas. Ich kann auch ohne kiffen, aber dann habe ich schmerzen. Wie kann ich das meinem Freund erklären?

Mein Sohn ist Cannabis abhaengig jeden Tag 3-4Joints.Er ist sehr aggressiv zu mir,bruellt mich an,droht mir,schlaegt auf Moebel.Ich kann bald nicht mehr.Woran liegt das.

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