Vor ein paar Wochen hatte ich einen Krampfanfall nachdem ich gekifft hab. Ich denke das kommt weil das Pott gestreckt war. Aber was kann ich tun damit es nicht nochmal vorkommt?

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:

Die Wirkung, die Sie beschreiben, deutet darauf hin, dass Ihr Gras mit synthetischen Cannabinoiden versetzt wurde.

Synthetische Cannabinoide sind verschiedene künstlich hergestellte Stoffe, die eine ähnliche, jedoch deutlich unangenehmere Wirkung haben wie Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC). Es gibt unzählige Varianten davon - allesamt mit kryptischen Namen wie MDMB-4en-PINACA, ADB-BUTINACA, 5F-AB-PINACA oder 5F-MDMB-PICA, um nur einige zu nennen. Im menschlichen Gehirn interagieren sie mit den gleichen Rezeptoren wie THC. Die Wirkung von synthetischen Cannabinoiden ist jedoch stärker als die von THC und ihr Konsum kann sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Neben Krampfanfällen können Ohnmacht, Herzrasen, Bluthochdruck, Übelkeit und Panik auftreten. Weil die synthetischen Cannabinoide nicht über alle Cannabisblüten hinweg gleichmässig verteilt sind, kann es auf der einen Blüte eine höhere Konzentration haben als auf einer anderen.

Ursprünglich wurden synthetische Cannabinoide v.a. in Form von Räuchermischungen oder «Legal Highs» verkauft. In der Schweiz ist jedoch seit 2019 ein neues Phänomen zu beobachten: Kriminelle Organisationen sprühen synthetische Cannabinoide auf legalen CBD-Hanf oder mischen sie mit Cannabisharz (Haschisch). Das Cannabisprodukt wird dann als «normales» THC-haltiges Cannabis zum gewohnten Preis auf dem Schwarzmarkt verkauft, wobei es sich aber um eine gefährliche Täuschung handelt.

Die Stadt Zürich hat sich deshalb entschieden, als erstes Angebot weltweit ein Cannabis-Drug-Checking zu eröffnen. Im Drogeninformationszentrum Zürich (DIZ) können Konsumierende seit Oktober 2020 ihr Cannabisprodukt auf die Inhaltstoffe überprüfen lassen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dann sollten Sie das Drug Checking nutzen. Falls das nicht möglich ist und Sie auf den Konsum nicht verzichten möchten: Es ist ratsam, neu gekaufte Cannabisprodukte vor dem ersten Gebrauch vorsichtig «anzutesten», d.h. nur einen oder zwei Züge zu inhalieren und dann etwa 20 Minuten die Wirkung abzuwarten. Stellt sich eine unerwartete oder besonders starke Wirkung ein, dann unbedingt auf den weiteren Konsum verzichten.

Informationen zum Drug Checking finden Sie hier: https://www.safezone.ch/de/substanzwarnungen


Mehr Fragen zu Cannabis

Guten Tag Als 15 Jähriger habe ich angefangen täglich zu kiffen. Aus heutiger Sicht aus dem Grund, weil ich ein enorm schlechtes Selbstwertgefühl hatte/habe. Der Rausch verstärkte oft mein schlechtes Selbstwertgefühl und war oft nicht nur Genuss sondern eine Flucht vor Zerstreutheit im Alltag und ein Verstecken vor der Realität. Mit 18 wollte ich aufhören und habe es dann 2-3 Jahre lang probiert. Etliche Tagebucheinträge in denen ich beschrieb wie gerne ich aufhören würde zu Kiffen, begleiten mich im Kampf gegen den Teufelskreis der Antriebslosigkeit. Mit 21 habe ich es dann schlussendlich mehr oder weniger geschafft mich aus der Abhängigkeit zu befreien und nur noch gelegentlich gekifft, um mich jedes Mal zu vergewissern, dass es mir wirklich nicht gut tut. Die Lust bleibt..., aber mittlerweile mit 24 habe ich genug Erfahrung, um es bleiben zu lassen. Mittlerweile ist ja ziemlich bekannt, welche negativen Folgen ein exzessiver Konsum von Cannabis in Jugendjahren hat und was für bleibende Schäden dadurch für die Psychische Gesundheit und gewisse Hirnkapazitäten entstehen. Ich beobachte auch bei mir diverse negative Auswirkungen. Nun frage ich mich, ob es nicht eine Möglichkeit gibt solche "Fehlvernetzungen" und die psychische Instabilität mit Übungen oder sonst etwas zu therapieren. Ich habe dazu leider nichts Schlaues gefunden, ich könnte mir vorstellen, dass es ganz Vielen ähnlich geht. LG

Hallo,bin verzweifelt,mein Sohn ist fasst20 und nimmt Drogen seid er 14 ist. Und angefangen mit Canabis und nahm mit 15 mal Anvitamine aber nicht lang Weiter hings mit Canabis und alkohol mitlerweile hör ivh das er tapletten nimmt mit alkohol canabis und wer weis sonst noch was. Er war schin bei einer drogenberatung er war 6 Monate in Therapie Ich weis nicht mehr was ich tun soll ,bei ins zu hause gibs regeln und an die hällt er sich noch gut aber er arbeitet nicht,will keine ausbildung hat Beziehungsprobleme seine erste freundin konsumierte mit und sie liebte er überalles und due jetzige macht abi nimmt keine Drogen weis was sie will,aber sagte zu ihr sie muss ihm das deutlich sagen und handeln Da sie ihn sehr liebt ,fällt es ihr schwer und ich untetstütze sie auch ,da es evtl.die letzte hoffnung ist ihm zu sagen du so nicht endweder oder. Aber was kann ivj sonst tun?????? Bitte hilft mir mein Kind zu retten

Ich bin 16(fast 17) ich habe 9 Jahre meine erste Zigarette probiert und 10 Jahre angefangen. Ich habe vor 8 Monaten angefangen Marihuana zu rauchen. Eigentlich wıll ich ein bisschen wenig rauchen und kiffen wıe kann ich das erreichen ? Ich wıll eigentlich nicht aufhören ein bisschen wenig rauchen.

Fragen von Betroffenen

Guten Tag Als 15 Jähriger habe ich angefangen täglich zu kiffen. Aus heutiger Sicht aus dem Grund, weil ich ein enorm schlechtes Selbstwertgefühl hatte/habe. Der Rausch verstärkte oft mein schlechtes Selbstwertgefühl und war oft nicht nur Genuss sondern eine Flucht vor Zerstreutheit im Alltag und ein Verstecken vor der Realität. Mit 18 wollte ich aufhören und habe es dann 2-3 Jahre lang probiert. Etliche Tagebucheinträge in denen ich beschrieb wie gerne ich aufhören würde zu Kiffen, begleiten mich im Kampf gegen den Teufelskreis der Antriebslosigkeit. Mit 21 habe ich es dann schlussendlich mehr oder weniger geschafft mich aus der Abhängigkeit zu befreien und nur noch gelegentlich gekifft, um mich jedes Mal zu vergewissern, dass es mir wirklich nicht gut tut. Die Lust bleibt..., aber mittlerweile mit 24 habe ich genug Erfahrung, um es bleiben zu lassen. Mittlerweile ist ja ziemlich bekannt, welche negativen Folgen ein exzessiver Konsum von Cannabis in Jugendjahren hat und was für bleibende Schäden dadurch für die Psychische Gesundheit und gewisse Hirnkapazitäten entstehen. Ich beobachte auch bei mir diverse negative Auswirkungen. Nun frage ich mich, ob es nicht eine Möglichkeit gibt solche "Fehlvernetzungen" und die psychische Instabilität mit Übungen oder sonst etwas zu therapieren. Ich habe dazu leider nichts Schlaues gefunden, ich könnte mir vorstellen, dass es ganz Vielen ähnlich geht. LG

Ich bin 16(fast 17) ich habe 9 Jahre meine erste Zigarette probiert und 10 Jahre angefangen. Ich habe vor 8 Monaten angefangen Marihuana zu rauchen. Eigentlich wıll ich ein bisschen wenig rauchen und kiffen wıe kann ich das erreichen ? Ich wıll eigentlich nicht aufhören ein bisschen wenig rauchen.

Ich habe mir letztens eine kleine Menge Kokain gekauft Optik und alles stimmte das Kokain war in Kristall Form aber dort war auch noch ein pulvriges streckmittel und als ich es konsumiert hab war ich auf einmal über 15 Stunden drauf könnte mir jemand eventuell sagen mit was es gestreckt sein könnte?

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