Ich bin 16(fast 17) ich habe 9 Jahre meine erste Zigarette probiert und 10 Jahre angefangen. Ich habe vor 8 Monaten angefangen Marihuana zu rauchen. Eigentlich wıll ich ein bisschen wenig rauchen und kiffen wıe kann ich das erreichen ? Ich wıll eigentlich nicht aufhören ein bisschen wenig rauchen.
SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Super, dass du dir diese Gedanken machst. :thumbsup: Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Konsumverhalten zu verändern:
Falls du es zunächst alleine versuchen möchtest, dann könntest du für eine Woche deinen Konsum beobachten und aufschreiben. Es gibt eine gute kostenlose App hierzu, das Arud Konsumtagebuch. Danach siehst du, wann du am meisten rauchst und kiffst, und wann am wenigsten.
Du schreibst, dass du nicht ganz aufhören, sondern ein bisschen weniger rauchen möchtest. Wie sieht das bisschen weniger für dich aus? Ich empfehle dir, ein klares Ziel festzulegen, das du überprüfen kannst: Wie viele Zigaretten/Joints, bei welcher Gelegenheit.
Falls es dir nicht gelingt, dein Ziel zu erreichen, empfehle ich dir, dich von einer Suchtberatung oder dem Hausarzt unterstützen zu lassen.
Du hast sehr früh mit dem Zigarettenrauchen angefangen und möglicherweise hat sich schon eine starke Abhängigkeit entwickelt. Je früher man mit dem Rauchen beginnt, desto schneller entwickelt sich die Abhängigkeit. Daher ist es vielleicht auch gar nicht mehr möglich, nur ein bisschen zu rauchen.
Hierzu könntest du zuerst einmal einen Test machen z.B. https://www.stop-tabak.ch/de/testen-sie-sich für Zigaretten und https://www.drugcom.de/selbsttests/ für Cannabis.
Je nach Ergebnis, könnte es vielleicht eine gute Idee sein, dir Hilfe zu suchen, damit du bei dem Veränderungsprozess unterstützt wirst. Eine Suchtberatung wäre hierfür eine gute Adresse. Unter https://www.safezone.ch/suchtindex.html findest du die Suchtberatung in deiner Nähe.
Wenn du noch unentschieden bist, wie du weiterfahren möchtest, kannst du dich auch bei der Mail-Beratung von Safezone anmelden. Wir können dann noch besser auf dein Anliegen eingehen.
Liebe Grüsse
SafeZone-Katharina
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Ich rauche seit 2 Jahren unregelmässig Zigaretten. Wie lange dauert es, bis sich Verkalkungen in den Herzkranzgefässen bilden? Ist eine Gefässverengung irreversibel?
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Fragen von Betroffenen
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Hallo zusammen, ich konsumiere ab und zu am Wochenende Amphetamine (Speed), es gibt viele Auswirkungen auf den Körper und vor allem auf die Psyche des Konsumenten. Angefangen habe ich damit vor ca.2,5/3 Jahren. Es ist kein regelmäßiger Konsum und vor allem nicht alleine. Ich habe festgestellt, dass ich noch nie längerfristige Nebenwirkungen gespürt habe, wie zum Beispiel Depressionen, Aggressivität, leichte Veränderung der Persönlichkeit oder wovon ich schon häufig gehört habe, das Defizit im Umgang mit Menschen, zum Beispiel beim Einkaufen, wenn es darum geht mit fremden Menschen zu sprechen. Auch von körperlichen Defiziten bin ich bisher verschont worden. Dazu muss ich noch sagen, dass es auch häufiger vorgekommen ist, dass ich mehrere Wochenenden hintereinander/mehrmals an einem Wochenende etwas konsumiert habe und die Toleranzgrenze dabei auch schon angestiegen ist, also ein Indiz für zu häufigen Konsum. Trotz dessen, habe ich noch keine Erfahrung mit solchen Auswirkungen gemacht und meine Frage ist, ob das jemandem auch so geht und ob mein Körper/meine Psyche mit chemischen Drogen besser umgehen kann (baut er die Substanz besser/schneller ab? ), als es bei anderen der Fall ist. Oft hört man davon, dass man eine gesunde Psyche haben sollte und man besser von allem Chemischen und Psychoaktivem Abstand halten sollte (klar, man sollte auch so eigentlich nicht unbedingt konsumieren!), wenn man nicht fest im Leben steht, aber ehrlich gesagt, bin ich was das angeht, keine besonders stabile Person und deshalb bin ich sehr gespannt, was eure Antworten hierzu sind. --> Ich will hiermit NICHT den Konsum von Drogen verharmlosen, ich bin mir über langfristige Folgen bewusst und was Drogen im allgemeinen mit einem verursachen können! Es kann immer vorkommen, dass etwas schief geht und man in ein tiefes Loch fällt, auch bei mir persönlich schließe ich das nicht aus, Drogen sind unberechenbar! Danke schon mal im Voraus, vielleicht kennt sich ja jemand gut mit diesem Thema aus :) Mit freundlichen Grüßen
Ich habe ein Alkoholproblem. Nach schon gemachtem Entzug will ich jetzt mindestens ein halbes Jahr abstinent bleiben. Meine Sorge: was kann ich tun, um an Geschäftsaperos und Familienweihnachten trocken zu bleiben, wenn Alkohol angeboten wird, ohne gleich allen von meinem Problem erzählen zu müssen?