Mein Abstieg - wie Alkohol und Drogen mein Leben verändert haben. Ich sehne mich so sehr nach einem normalen Leben. Was kann ich tun?
Hi, dies ist mein erster Drogen-/Suchtbericht aber es wird langsam Zeit meine Erfahrung zu teilen.
Da ich schon immer, trotz intensivem und jahrelangen Drogenkonsum, gegen diese positiven Drogenberichte war, will ich im vorraus klar stellen, dass dies nur meine Geschichte ist und sich niemand ermutigt fühlen soll, durch meine Geschichte irgendetwas positives an Drogen abzugewinnen. An gar keiner!
Zu meiner Person: Ich bin 31 Jahre alt, habe ADHS und bin in einem finanziell, relativ gut aufgestellten Haushalt aufgewachsen.
Meine Suchtkarriere begann mit Ende 15. Mit Zigaretten, Cannabis und Alkohol veschaffte ich mir den Einstieg in diese verführerische Welt, die ich aufgrund strenger Eltern noch interessanter und anziehender empfand als die Meisten in dem Alter..
Ich legte einem Traumstart in Richtung Abhängigkeit hin. Rauchte und kiffte von Tag eins an, fast jeden Tag und war innerhalb kürzester Zeit bereits abhängig. Als ADHS-Kind war ich an Stress zu Hause und mit meinen Mitmenschen gewohnt, weshalb mir die substanzinduzierte Flucht aus meinem Alltag, Erleichterung verschaffte.
Diese trügerische Freiheit entpuppte sich mit den Jahren aber zu einem regelrechten Fluch.
Mein Drogenkonsum blieb zu Hause nicht unentdeckt und sorgte für noch mehr Unruhe in mir, die ich mit neuen Drogen, in immer höheren Dosen versuchte abzustellen .
Kaum volljährig war ich dem Kokain und dem Alkohol bereits verfallen, so dass ich beschämender Weise anfing meine Eltern zu beklauen und Gold zu verkaufen, um mir einen möglichst geilen Trip zu finanzieren. In dieser Zeit nahm meine kriminelle Laufbahn auch an Fahrt auf. Die beschränkte sich fast ausschließlich auf betrunkene Körperverletzungen und Eigenbedarfsdelikte.
Durch meinen Konsum und ständiges Fehlen in der Schule, musste ich die Schule nach der elften Klasse verlassen. Ich fing eine Ausbildung an, die ich auch ordentlich verhaute.
In dieser Zeit begann meine Technozeit und ich lernte meine Exfreundin kennen, mit der ich auch einen Sohn habe.
Wir konsumierten beide, denn so lernten wir uns kennen. Mit dem kleinen Unterschied dass sie nie süchtig war, im Gegensatz zu mir und ihr Leben einen positiven Verlauf nahm. Wir konsumierten dennoch, was nur zu handgreiflichen Auseinandersetzung führte. In welchem Ausmaß, wage ich hier gar nicht zu erläutern. Ich schlage keine Frauen, muss ich an der Stelle mitteilen aber dies zu erklären, sprengt den Rahmen.
In der Frankfurter Feierszene gab es dann für mich kein Halten mehr. Ich nahm alles, Kreuz und quer. 7 Substanzen in einer Nacht zu konsumieren war keine Besonderheit. Erstaunlicherweise schaffte ich in dieser Zeit meine zweite Ausbildung mit Bravour und verkürzte sie sogar. Sie machte diesmal allerdings auch Spaß..
Immer wieder erinnerte mich meine Freundin, Familie und das Gesetz daran, dass ich etwas an meinem Leben ändern muss.
Mit 25 hatte ich dann alle erdenklichen Drogen bis auf Opiate durch und traute mich an LSD. Acid ist für mich die einzige Droge die mich positiv verändert hat. Ich wurde reflektierter und ein besserer Mensch. An meiner Sucht allerdings änderte sich nichts, denn mein größter Feind der Alkohol war einfach zu mächtig und ich sah es auch gar nicht ein, mit Mitte zwanzig auf ihn zu verzichten. Weshalb auch? Jeder trinkt doch!!
Meine Mutter finanzierte mir einen eigenen Laden, doch die Einnahmen landeten stets in meiner Nase, Leber oder in meiner Lunge, also verkaufte sie ihn wieder.
Nun hatte auch meine Ex die Faxxen dicke und trennte sich nach gefühlten 100 Anläufen entgültig von mir und ich verlor somit, nach acht Jahren Beziehung, sie und die Möglichkeit meinen Sohn in meinem Haushalt aufwachsen zu sehen. Zusätzlich auch meinen Führerschein. Ich bekam dafür aber eine ordentliche Angststörung und Depression, welche es mir unmöglich machte weiter in meinem Beruf zu arbeiten. Dies ist nun über drei Jahre her. Trotz etlicher Therapien und Anläufe schaffe ich es erst jetzt, nach dem ich alles hätte haben können und alles verloren habe, mich vom Alkohol zu verabschieden.
Das auch erst seit dem ich weiß, dass sie einen neuen Partner hat.
Ich bin zwar erst seit zwei Wochen trocken aber ich hasse den Alkohol mittlerweile so sehr, denn er hat mir alles genommen und war nur der Türöffner zu anderen Drogen, Problemen und Kummer für mich.
Ich konsumieren aktuell noch Speed, um mich nach immer wiederkehrenden Eifersuchts- und Traueranfällen abzulenken. Hauptsache der Alkohol ist vom Tisch. Das Speed wird die nächsten Wochen, wenn ich etwas stabiler bin, auch komplett aus meinem Leben gestrichen. Das Zeug ist eh nur Dreck für und ich fand's auch schon immer scheisse. Aber die komplette Abstinenz ist aktuell noch nicht möglich.
FAZIT: Ich musste echt alles verlieren, fast ins Gefängnis kommen und psychisch krank werden, um mich von der ganzen Scheisse zu verabschieden, obwohl es schon lange keinen Spass mehr gemacht hat und schon längst mein ganzes Leben ruiniert hat.
Ich habe dennoch Angst, dass sich mein Speedkonsum trotz aller Einsicht, ewig in die Länge zieht, da ich es aktuell wirklich brauche um trocken zu bleiben und mich daran hindert, endlich ein normales Leben zu führen.
Ich sehne mich so sehr danach...
Ich hoffe das jeder der ähnliches erlebt, früher den Ansprung schafft, denn es ist ein verdammt beschissenes Gefühl alles zu verlieren und so viele Jahre vergeudet zu haben. Ein glückliches Leben zu führen ist unbezahlbar und sollte niemals auf die lange Bank geschoben werden, denn wir haben nur eins und wissen nicht wann es endet.
LG
Twizz
SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Hallo Twizz
Herzlichen Dank für Ihren mutigen, aufrüttelnden Beitrag und willkommen im Forum.
Was Sie schreiben, ist völlig richtig: je eher der Ausstieg aus dem Drogenkonsum erfolgt, desto einfacher ist er. Wer zu lange in der Suchtspirale - immer mehr und immer häufigerer Konsum - verweilt riskiert wie Sie, alles zu verlieren. Ich hoffe, Ihre Zeilen regen den einen oder die andere an, den eigenen Drogenkonsum zu überdenken und sich mit Veränderungen der Konsumgewohnheiten auseinanderzusetzen!
Sie haben viel ausprobiert und realisiert, dass der Alkohol Ihr grösster Feind war. Alkohol wird tatsächlich oft unterschätzt. Er ist legal und fast überall erhältlich, zumindest in einem gewissen Rahmen gesellschaftlich akzeptiert...und viele denken, was erlaubt ist, könne doch nicht so schlimm sein. All die Postings zum Thema Alkoholabhängigkeit zeigen jedoch, dass übermässiger Alkoholkonsum alles andere als harmlos ist und bei Betroffenen wie auch bei Angehörigen grosses Leid zur Folge haben kann.
Sie haben es geschafft, mit dem Trinken aufzuhören, und das ist beeindruckend! Ich wünsche Ihnen, dass es auch mit dem Speedstopp klappt und Sie sich schon bald über einen sinnerfüllten Lebensalltag ganz ohne Substanzen freuen können.
Alles Gute, viel Kraft zum Dranbleiben und herzliche Grüsse
Helen
Mehr Fragen zu Alkohol
Hallo,bin verzweifelt,mein Sohn ist fasst20 und nimmt Drogen seid er 14 ist. Und angefangen mit Canabis und nahm mit 15 mal Anvitamine aber nicht lang Weiter hings mit Canabis und alkohol mitlerweile hör ivh das er tapletten nimmt mit alkohol canabis und wer weis sonst noch was. Er war schin bei einer drogenberatung er war 6 Monate in Therapie Ich weis nicht mehr was ich tun soll ,bei ins zu hause gibs regeln und an die hällt er sich noch gut aber er arbeitet nicht,will keine ausbildung hat Beziehungsprobleme seine erste freundin konsumierte mit und sie liebte er überalles und due jetzige macht abi nimmt keine Drogen weis was sie will,aber sagte zu ihr sie muss ihm das deutlich sagen und handeln Da sie ihn sehr liebt ,fällt es ihr schwer und ich untetstütze sie auch ,da es evtl.die letzte hoffnung ist ihm zu sagen du so nicht endweder oder. Aber was kann ivj sonst tun?????? Bitte hilft mir mein Kind zu retten
Weil mein Alkoholkonsum überbordet ist, will und muss ich einen Entzug machen. Für mich kommt aber nicht in Frage, in eine Klinik zu gehen. Ich habe von ambulantem Entzug gehört. Gibt es Bedingungen, wie lange dauert es und wie läuft das überhaupt ab?
Meine Mutter (69 Jahre) trinkt fast täglich Alkohol, zudem nimmt sie immer wieder Benzodiazepine ein, da sie Schlafprobleme hat. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe?
Mehr Fragen zu Amphetaminen
Ich finde im netz relativ wenige Informationen zum schwitzen als Nebenwirkung. Ich hab mal wieder die letzte Woche mit hoher Geschwindigkeit durchgezogen, wûrde ich grundsätzlich niemandem empfehlen, wenn man überhaupt nicht mit Schlafstörungen u.ä. umgehen kann. Mir ist nicht nur in der letzten Woche sondern in den sporadischen Konsum-fällen aufgefallen, dass ich nicht "normal verschwitzt" bin. An meinen Händen fühlt es sich an, als sei mein Säureschutzmantel der haut 3-4 mal so Viskos wie normaler Weise. Heute hat es jedoch auf die Spitze getrieben. Während ich nichts ahnend am Schreibtisch saß fingen diese kleinen Stiche an meinen Füßen an, die ich normalerweise davon kenne, dass man höhere Mengen Amphetamine ausschwitzt und diese weiterhin basisch und reizend auf die Haut wirken. Stellte sich heraus dass nicht nur meine Füße was davon abbekommen haben, sondern dass ganze Löcher in meine Socken geätzt sind. Ich habe das in all den Jahren in denen ich Speed konsumiert habe noch nie in so einem extremen Fall passiert. Wie problematisch ist diese Situation?
Psychische Langzeitfolgen durch Amphetamin und/oder Cannabis? Können diese Substanzen bestehende Erkrankungen langfristig verschlechtern und insbesondere eine emotionale Leere hervorrufen?
Ich konsumiere seit 10 Jahren Amphetamin und mittlerweile ca. ein halbes Gramm pro Tag. Ich habe es satt und möchte ein Hallo erstmal. Ich beziehe mich auf das im Titel angegebene Thema und möchte mich bei euch bedanken für die Ratschläge vor einigen Jahren. Gleichzeitig mein aktuellen Stand berichten und vlt kann ich einigen da draussen weiterhelfen. Nun mittlerweile bin ich seit über 3 Jahren völlig clean vom Amphetamin. Ich habe im 2018 einen kalten Entzug gemacht zu Hause (war nicht gerade die beste Zeit meines Lebens) und dadurch leider den Job verloren. Nichts desto trotz habe ich weiterhin durchgehalten. Am Anfang hat sich die Sucht verlagert auf Alkohol bis es total ausser Kontrolle geriet (bis zu 2 liter Schnaps im Tag) und ich einen Alkoholentzug in der PSA Wattwil gemacht habe. Seither habe ich das Thema Alkohol im Griff, gelegentlich ein Bier und das wars, jedoch ging ich danach in die Tagesklinik in Uznach SG, was total befremdlich war und ganz ehrlich meine Psyche total entstabilisiert hat ohne das ich es mitbekommen habe. Für mich war die ganze Welt neu und ich kam mir vor wie auf Droge nach so vielen Jahren permanentem Konsum. Daher kann ich persönlich jedem empfehlen auf gewisse Institutionen zu verzichten und andere Lösungen zu finden ausnahme ist die PSA in Wattwil, das war eine der lehrreichsten Zeit meines Lebens und das Team ist erfahren wie auch wohlwollend. Was ich von der Klinik Süd nicht behaupten kann. Naja es war eine sehr schwere Zeit. In der Zwischenzeit wurde ein sehr ausgeprägtes ADHS bei mir diagnostiziert und es wurde mir diverse Metylphendidate wie Ritalin, concerta und Focalin gegeben. Natürlich erst das eine, ohne wirkung, das nächste usw.. Ich bin mittlerweile immer noch ohne Arbeit da ich mein Leben nicht mehr so im Griff habe wie mit den Amphetaminen. Naja, ich habe das eine Übel gegen ein anderes eingetauscht. Sobald ich in leicht stressige Situationen gerate kommt auch 3 Jahre später der Suchtdruck weiss nicht ob sich das jemals ändern wird oder ob man einfach lernen muss damit zu Leben. Aber manchmal muss man halt alles verlieren bevor gewisse Änderungen möglich sind. Dafür habe ich eine liebe Partnerin gefunden welche mir trotz meiner Geschichte beisteht und mich unterstützt. Nun mein Tipp an betroffene. Mich persönlich hat mein Hund gerettet. Jeden Tag mehrfach Gassi gehen und viel in der Natur sein zum Energie tanken (und nein ich bin nicht esoterisch veranlagt) Alte Kontakte überdenken und vlt die Frage stellen wer ist wirklich Freund und wer nicht, so hat sich mein ganzes Leben schritt für schritt verändert. Es ist ein langer und anstrenger Weg und vorallem an die welche beruflich erfolgreich sind mit täglichem Drogenkonsum, man sollte sich mal alles überdenken und sich selber Fragen ob es das Wert ist. Es wird nie mehr so sein wie vorher, bedeutet aber nicht das es schlechter ist,auf jeden Fall gesünder. Liebe Grüße und bleibt gesund White010
Mehr Fragen zu Cannabis
Wie gehe ich mit einem Canabissüchtigen um
Mein Freund lügt, trinkt, konsumiert Amphi und ist teils sehr aggressiv. Er spricht über unsere Zukunft aber gleichzeitig bin ich ihm oft völlig egal. Oder sind das alles nur die Drogen?
Ich kiffe viel zu viel, das seh ich ein. Ich feier Gras als Konsumgzt trotzdem total und verteufel nur meinen fehlgeschlagenen Konsum. Also meine Frage, glaubt ihr es ist für einen möglich langfristig "einfach weniger zu kiffen" und so das Ganze wieder in Griff zu kriegen?
Mehr Fragen zu Ecstasy
Ich nehme seit 2 Jahren Aripiprazol 20mg für meine manische depression. Nun möchte ich gerne Mdma konsumieren. Können Wechsel Wirkungen auftreten ? Hat es eine Auswirkung auf die eigentliche Wirkung?
Gibt es eine Zeit, die man zwischen dem Konsum von MDMA verstreichen lassen soll, damit die Gefahr für Langzeitschäden Probleme sinkt? Also ist beispielsweise zu empfehlen, 6 Wochen zwischen der Einnahme minimal zu warten. (Unabhängig davon, dass man nicht regelmäßig konsumieren sollte)
Hallo ich hab eine Frage ich habe 1,5 Jahre konsumiert. Kokain mdma Amphetamine und Alkohol. Ich hatte 3 mal eine Überdosis von Amphetamine hab sie aber überlebt ohne ins Krankenhaus gegangen zu sein. Ich habe alleine einen Entzug gemacht. Und bin seit 1,5 Jahren clean. Allerdings ist geblieben ein betrübtes Bewusstsein Kreislauf Probleme Unruhe nervösität Panikattacken bei Stress und Zucker und Koffein. Dauer müde Schwindel. Sehprobleme Ich würde so gerne wieder im Einklang mit mir sein Leben wie ich es davor getan habe unbeschwert Bitte kann mir einer sagen was ich tun kann ob das wieder verschwindet und ob ich wieder meinen Werten nach gehen kann. Danke 💞
Mehr Fragen zu Kokain
Mein Freund hat mir offenbart, dass er seit einem Jahr Kokain konsumiert. Ich bin oft auf Dienstreisen. Kann es sein, dass Kokain an mir haftet und es dadurch für mich gefährlich wird, wenn am Zoll ein Drogenspürhund eingesetzt wird?
Hi, wenn einmalig 3 g Kokain konsumiert werden und nach 12 Tagen ein Urinscreening ansteht, kann das Labor noch Metaboliten finden, hat jemand Erfahrung mit so einer Situation, im www unwahrscheinlich aber wer hat nach so einer Zeit einen Test gemacht
Mein Ex Partner ist Kokainsüchtig. Den Kontakt zu ihm abbrechen kann ich mir nicht vorstellen, weil er der wichtigste Mensch trotz allem für mich ist. Ich bin einfach nur noch verzweifelt.
Mehr Fragen zu Halluzinogenen
Ein Drittel Lsd- ich habe keine Ahnung was das ist
Wie gross ist die Chance auf Lsd hängen zu bleiben, was sind anzeichen einer derartigen Psychose, woran erkennt man, ob man anfällig für Psychosen ist?
Mein Freund lügt, trinkt, konsumiert Amphi und ist teils sehr aggressiv. Er spricht über unsere Zukunft aber gleichzeitig bin ich ihm oft völlig egal. Oder sind das alles nur die Drogen?
Fragen von Betroffenen
Hallo zusammen, ich konsumiere ab und zu am Wochenende Amphetamine (Speed), es gibt viele Auswirkungen auf den Körper und vor allem auf die Psyche des Konsumenten. Angefangen habe ich damit vor ca.2,5/3 Jahren. Es ist kein regelmäßiger Konsum und vor allem nicht alleine. Ich habe festgestellt, dass ich noch nie längerfristige Nebenwirkungen gespürt habe, wie zum Beispiel Depressionen, Aggressivität, leichte Veränderung der Persönlichkeit oder wovon ich schon häufig gehört habe, das Defizit im Umgang mit Menschen, zum Beispiel beim Einkaufen, wenn es darum geht mit fremden Menschen zu sprechen. Auch von körperlichen Defiziten bin ich bisher verschont worden. Dazu muss ich noch sagen, dass es auch häufiger vorgekommen ist, dass ich mehrere Wochenenden hintereinander/mehrmals an einem Wochenende etwas konsumiert habe und die Toleranzgrenze dabei auch schon angestiegen ist, also ein Indiz für zu häufigen Konsum. Trotz dessen, habe ich noch keine Erfahrung mit solchen Auswirkungen gemacht und meine Frage ist, ob das jemandem auch so geht und ob mein Körper/meine Psyche mit chemischen Drogen besser umgehen kann (baut er die Substanz besser/schneller ab? ), als es bei anderen der Fall ist. Oft hört man davon, dass man eine gesunde Psyche haben sollte und man besser von allem Chemischen und Psychoaktivem Abstand halten sollte (klar, man sollte auch so eigentlich nicht unbedingt konsumieren!), wenn man nicht fest im Leben steht, aber ehrlich gesagt, bin ich was das angeht, keine besonders stabile Person und deshalb bin ich sehr gespannt, was eure Antworten hierzu sind. --> Ich will hiermit NICHT den Konsum von Drogen verharmlosen, ich bin mir über langfristige Folgen bewusst und was Drogen im allgemeinen mit einem verursachen können! Es kann immer vorkommen, dass etwas schief geht und man in ein tiefes Loch fällt, auch bei mir persönlich schließe ich das nicht aus, Drogen sind unberechenbar! Danke schon mal im Voraus, vielleicht kennt sich ja jemand gut mit diesem Thema aus :) Mit freundlichen Grüßen
Hallo zusammen Ich kiffe schon fast 30 jahre täglich und habe nun aufgehört seit mehr als 3 Monate da ich sehr viele schicksalsschlage erleben musste im 2021. Nun habe ich so eine komische wahrnehmung im freien kam nach ca. 2 wochen abnistenz, alles wie im film und fühle mich wie dumm und nicht mehr selbstbewusst. Alles erscheint anders ich kenne zwar die umgebung jedoch fällt mir jeden tag auf, Dies war sonst nie der fall auch wenn ich mal 2 wochen im urlsub nicht rauchte. Kennt ihr das undcgeht dss wieder weg? Gruss tom
Sucht nach übermässiger sexueller Befriedigung (Chats, Filme, Real)